Sarah Ferguson berichtet über traurige Familienbeichte

Sie ist fester Bestandteil der britischen Königsfamilie. Und das, obwohl sie mit Prinz Andrew gar nicht mehr verheiratet ist. Jetzt beichtet Sarah Ferguson ein besonders tragisches Familiengeheimnis.

Obwohl sie oft und gerne in der Öffentlichkeit steht, erzählt Ferguson (59) erst jetzt von dem dramatischen Tod ihres Onkels John. Dies tat sie bei „ITV“ im Rahmen ihrer Schirmherrschaft bei der „Natasha Allergy Research Foundation“.


Ihr Onkel starb ganz dramatisch an einem Allergieschock – noch vor Sarahs Geburt: „Mein Onkel starb mit zehn Jahren an einem Krabbensandwich am Brancaster Beach und mein Vater war danach nie mehr derselbe. Er war mit seinem Kindermädchen am Strand – er war nicht einmal mit meiner Großmutter oder meinem Vater zusammen – er war allein mit dem Kindermädchen und er starb innerhalb von Minuten“, schildert Ferguson die damalige Situation.
Auf Grund des Schicksals in ihrer eigenen Familie, hat sie sich letztlich dazu entschlossen, die Schirmherrschaft der „Natasha Allergy Research Foundation“ zu übernehmen.

Hierbei handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die nach Natasha Ednan-Laperouse benannt wurde und sich intensiv für und mit der Allergieforschung auseinandersetzt.


Natasha, nach der die Stiftung benannt wurde, starb, ebenfalls wie Fergusons Onkel, an einem Sandwich, nachdem sie eine allergische Reaktion erlitt. Ihre Eltern, Tanya und Nadim Ednan-Laperouse, gründeten die Organisation und arbeiten aktuell an einem Gesetz, das alle Lebensmittelunternehmen in England und auch in Nordirland dazu verpflichtet, sämtliche Zutaten bei abgepackten Lebensmitteln anzugeben. So wird eine lebensrettende Transparenz für alle Konsumenten ermöglicht. Die Inkraftsetzung wird jedoch erst im Sommer 2021 erwartet.