Sängerin stirbt nach seltsamer Operation

Alles für die Schönheit: Das dachte sich auch Sängerin MC Atrevida. Die brasilianische Rapperin starb mit gerade einmal 43 Jahren nach einer Po-OP. Dies berichtet der „Daily Star UK“. Bei der Operation, die ihr das Leben kostete, wurde Fett aus dem Rücken in ihren Allerwertesten gespritzt. In Folge soll Fernanda Rodrigues, wie MC Atrevida mit bürgerlichem Namen heißt, unter starken Schmerzen gelitten haben. Die Schmerzen wurden so unerträglich, dass sie am 26. Juli in ein Krankenhaus gebracht wurde und dort nur einen Tag später an den Folgen einer Blutvergiftung und akutem Nierenversagen starb.

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Das ausgerechnet eine Schönheitsoperation der Brasilianerin das Leben kosten würde, konnte niemand ahnen. Bis zuletzt zeigte sie sich auf ihrem Instagram-Kanal gewohnt sexy und körperbetont.

Wie man im „Daily Star UK“ lesen kann, soll die Fettabsaugung von einem normalen Gynäkologenvorgenommen worden sein und nicht etwa von einem plastischen Chirurgen.

Verschiedene Ärzte sind im Nachhinein der Meinung, dass die Musikerin noch leben könnte, wenn man sie viel früher adäquat behandelt hätte. Zudem gibt es Gerüchte, dass das Fett aus ihrem Rücken mit bislang unbekannten Substanzen angereichert worden war. Wie sich die ganze Operation und auch die Nachsorge abgespielt hat, ist Teil von umfangreichen Ermittlungen, die aktuell stattfinden und schon bald eine Auflösung präsentieren wollen.

Die Variante der Eigenfettunterspritzung ist keine Seltenheit. Aber auch das Einsetzen von Silikonkissen wird immer wieder gerne verwendet, um den Po von Patientinnen aufzupolstern, die sich ein fülligeres Hinterteil wünschen. In den meisten Fällen klagen Patientinnen im Anschluss zwar über temporäre Schmerzen, aber in nur selten bis gar nicht soll es ernsthafte Probleme geben, die bis zum Tod führen können. Vorausgesetzt natürlich, man lässt sich von einem erfahrenen Arzt operieren und im Anschluss auch noch weiter behandeln.