Russen-Agent packt aus: Putin hat „ernste und schnell voranschreitende Krebserkrankung“

Diese Hinweise kann man nicht mehr ignorieren. Putin ist schwer krank. Das bestätigte nun ein ehemaliger Exil-Agent aus Russland. Der Agent hat auch detaillierte Informationen zu Putins Lebenserwartung und Symptomen.

Die britische Zeitung „Mirror“ hat Kontakt zu einem ehemaligen FSB-Agenten. Dieser soll aus erster Reihe durch einen Spion informiert werden und was der zu berichten hat, bestätigt die Krankengerüchte um den russischen Präsidenten Wladmir Putin.

Detailliert beschreibt der Spion, wie Putin unter seiner Erkrankung leidet. Es handle sich um eine „ernste und schnell voranschreitende Krebserkrankung“. Der russische Staatschef habe „nur noch zwei, drei Jahre zu leben“, heißt es wörtlich. Aufgrund seiner Gebrechen soll der russische Kriegspräsident unter Kopfschmerzen leiden. Außerdem verliere er sein Augenlicht. „Seine Sehkraft verschlechtert sich dramatisch“, wird der Agent zitiert.

Putin weigere sich eine Brille zu tragen, weil er dies als Zeichen von Schwäche sehe. Deswegen kneife er die Augen zusammen, um zu lesen. Für TV-Auftritte müsse man ihm die Worte „in riesigen Buchstaben“ aufschreiben, damit er diese überhaupt noch lesen könne. „Die Buchstaben sind so groß, dass nur wenige Sätze auf eine Seite passen.“

Beobachtern war aufgefallen, dass Putins jüngste Auftritte immer kürzer werden und wackelig erscheinen. Bei einem Gespräch mit Verteidigungsminister Sergej Schoigu hielt Putin sich starr mit einer Hand am Tisch fest. Hinter diesen augenscheinlichen Symptomen wurden schwere Nervenleiden wie Parkinson oder Multiple Sklerose (MS) vermutet. Auch die „Mirror“-Quelle äußerte sich nun dazu: „Seine Gliedmaßen zittern unkontrolliert.“

Russlands Außenminister Sergej Lawrow dementierte alle Krankengerüchte am Sonntag: „Ich glaube nicht, dass vernünftige Menschen in dieser Person Anzeichen für irgendeine Art von Krankheit oder Gebrechen sehen können.“ Doch tatsächlich sprechen die Auftritte von Putin eine andere Sprache. Außerdem ist bekannt, dass der 69-Jährige schon oft einen Onkologen in Sotschi besuchte und ein Ärzteteam ihn rund um die Uhr betreut.

3 Kommentare

  1. Nur weil irgendwas etliche male eingetrichtert wird, wird es nicht zur Wahrheit.
    Irgendwie finde ich es sehr komisch mit welcher Hartnäckigkeit immer und immer wieder bestimmte Themen hochgewürgt werden.
    Gab es da nichtmal einen sehr klugen Menschen der festhielt das jede Lüge zur Wahrheit wird wenn Diese nur oft genug propagiert wird?
    Ich suche noch immer die unwiderlegbaren Beweise.
    Vllt. kommen die ja noch…

  2. „Jede Lüge wird zur Wahrheit, wenn man sie nur oft genug widerholt“.
    → Ich weiß tatsächlich nicht, ob das mal jemand von Bedeutung gesagt oder ob es stimmt. Aber wenn man, zumindest in der Theorie einmal annimmt, das wäre inhaltlich-sachlich korrekt, dann gilt das aber für alle und jeden. Die logische Schlussfolgerung aber wäre dann, dass quasi entweder alle die Wahrheit sagen oder aber alle lügen. Und genau das geht beides nicht.
    Wenn Person A 2 Säcke Kartoffeln hat und Person B 2 Säcke Kartoffeln, dann ist nur die Aussage korrekt, in welcher gesagt wird, dass A und B die gleiche Anzahl KartoffelSÄCKE besitzen, aber die Frage, wer von den Beiden mehr Kartoffeln hat, kann ohne weiterführende Angaben, von außen nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden.
    Allein schon die Art und Weise, wie eine Fragestellung aufgebaut ist, kann vom Fragesteller schon in manipulativer Absicht gestellt werden. Ich bleibe mal bei den Kartoffelsäcken und stelle einen manipulativen Fragetext dazu.
    „Person A hat zwei Säckchen Kartoffeln und Person B hat ein Säckchen Kartoffeln. Findet ihr es korrekt, dass Person B von Person A ein halbes Säckchen Kartoffeln fordert, damit beide Personen gerechterweise anderthalb Säckchen Kartoffeln haben?“
    Das wäre eine manipulative Frage, wenn auch sehr vereinfacht. Es fehlen zu viele weitere Angaben, um diese Frage beantworten zu können, das wäre dann erstmal die Frage, wie viel Kilogramm Kartoffeln in den jeweiligen Säckchen überhaupt drinnen sind. Das aber sind Dinge, auf die man noch relativ einfach kommen kann. Aber so einfach wie im Beispiel ist es in der Realität nicht. Und schon gar nicht bei Fragen, die dann im Zusammenhang mit einer Zukunft Putins oder gar Mutmaßungen im Schluss mit möglichen Nachfolgern.
    Ich bin zwar nicht mit so arg vielen Äußerungen von negewadi einverstanden, aber sein Einwurf mit einem möglichen Nachfolger mit noch weniger Skrupel ist nicht verkehrt, denn das kann niemand wissen. Dazu fehlen schlicht zu viele Einzelheiten. Und das ist auch genau ein Grund, weswegen bestimmte „Nachrichten“ in „Nachrichten“ gar nicht enthalten sein sollten.

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