RTL-Moderatorin: Liebes-Aus im siebten Ehejahr

13 Jahre hielt die Beziehung, doch ihre Ehe scheiterte im verflixten siebten Jahr. Moderatorin Tanja Bülter gesteht das Ende ihrer Ehe mit Noch-Gatte Nenad Drobnjak.

Tanja Bülter (48) ist gefragte Moderatorin für besondere Events: Sie moderierte unter anderem die Fashionweek, die Berlinale sowie Nachrichten und Livestyle-Magazine. Sogar das Thronjubiläum von Queen Elizabeth kommentierte die erfahrende Moderatorin und Bloggerin live. In ihrer eigenen Ehe hat sie es leider nicht mehr zum Jubiläum geschafft. Der Liebesbund Bülter- Drobnjak scheitert im verflixten siebten Ehejahr. Dies machte die blonde TV-Sprecherin nun gegenüber der Bild-Zeitung offiziell.

Auf private Details möchte Bülter in dem Exklusiv-Interview nicht eingehen. Nur so viel: Man habe sich in den letzten 24 Monaten „auseinandergelebt“. Bülter und Drobnjak hätten sich in „zwei verschiedene Richtungen entwickelt“.

Weiter gesteht Bülter, dass sie und ihr Mann gekämpft hätten, um ihre Liebe zu retten. Doch schließlich mussten beide sich eingestehen, dass ihre Ehe nicht weitergehen konnte. „Es war tatsächlich das verflixte siebte Ehejahr bei uns. Wir waren am Ende aber fast 14 Jahre zusammen“, erklärt Bülter.

Ob es nun den großen Rosenkrieg gibt, ist unklar. Das Paar plant eine friedliche Trennung, bei der alle Probleme auf einer „harmonischen Ebene“ gelöst werden sollen. Viele Promi-Trennungen zeigen, dass der Vorsatz oft nicht so leicht gelingt, wie geplant. Wir erinnern und an die Trennung von Lilly und Boris Becker. Das Londoner-Ex-Paar wollte sich ebenfalls friedlich trennen und sogar wegen des Sohnes weiter in einer Villa wohnen. Schließlich kam die Polizei mehrmals vorbei, um Konflikte zu lösen und erst nach einem Rosenkrieg mit Kommunikation über Anwälte kehrte wieder Frieden ein.

Auch Bülter und Drobnjak haben gemeinsame Kinder, die nicht unter der Trennung leiden sollen. Bezüglich Erziehung und Wertvorstellungen seien sich beide auch weiter einig. Schließlich erklärt die Moderatorin noch: „Ich bin vor allem stolz auf unsere Kinder. Sie werden uns auch weiterhin verbinden.“