Royals von Monaco: Scheidung „steht unmittelbar bevor“

Schon seit Monaten ist Charlène (43) von Monaco von Fürst Albert (63) räumlich getrennt – aus gesundheitlichen Gründen, heißt es. Doch nun gibt es Neuigkeiten mit Zündstoff. Offenbar plant das Fürstenpaar bereits die Scheidung. Das behauptet zumindest die Wiener Society-Lady Christa Mayrhofer.

Sie ist angeblich die Cousine von Grace Kelly und befindet sich in regem Kontakt mit Fürst Albert II. Ob der Royal von ihrer Plauderlaune so begeistert ist?

Tatsächlich dementiert der Palast von Monaco alle Trennungsgerüchte. Gerade erst ließ Fürst Albert mitteilen, dass seine Gemahlin ihre Operation in Südafrika gut überstanden habe. „Wir denken voller Zärtlichkeit an sie“, heißt es in seinem offiziellen Statement.

Charlène von Monaco befindet sich mittlerweile seit mehr als drei Monaten in Südafrika. Ursprünglich war nur ein kurzer Aufenthalt geplant. Doch dann erkrankte die Fürstin an einer schlimmen Hals-Nasen-Ohren-Infektion, die einen Rückflug unmöglich machte. Schließlich musste die 43-Jährige sich sogar einer Operation unterziehen.

Seit kurzem ist ihre Familie wieder bei ihr. Direkt nach dem Eingriff packte der Fürst mit den Kindern Gabriella und Jacques die Koffer, um Charlène in ihrem Heimatland zu besuchen.

Auf Instagram teilte die Fürstin innige Familienfotos und schrieb: „Ich bin so glücklich, meine Familie wieder bei mir zu haben“ und ergänzte, dass Gabriella sich selbst die Haare geschnitten habe.

Das soll wohl suggerieren, dass bei der Familie Grimaldi alles in Butter ist. Mayrhofer behauptet jedoch etwas ganz Anderes. Sie sagt nämlich: „Albert hat mit mir über die körperliche und innere Distanz mit Charlène gesprochen“ und aus diesem Gespräch gehe für sie klar hervor, „dass die Scheidung unmittelbar bevorsteht.“

Charlène gehe ihren eigenen Weg, behauptet die Adelskennerin aus Österreich. Für diese Behauptung gibt es durchaus Anzeichen. In den Videobotschaften, welche die Fürstin aus ihrem Heimatland sendete, sah sie sehr glücklich aus.

Nach Recherchen der „Gala“ behaupten gleich mehrere Körpersprachenexperten, dass die einstige Schwimmerin sich (allein) in Südafrika sichtlich wohler fühle als bei ihren royalen Auftritten.

4 Kommentare

  1. Ist es nicht möglich,dass die Medien diese Familie endlich in Ruhe lässt. Warum wissen die immer mehr als die Familie selbst. Es ist niederträchtig solche Sachen zu schreiben.

  2. Ist doch egal, ob Scheidung oder nicht! Wer will das wissen? Es gibt viel Schlimmeres im Leben. Ausserdem soll jeder sein eigenes ICH leben, und sich nicht um Tratsch kümmern.

  3. Eigentlich sollte sich die Öffentlichkeit und auch die Medien aus solch privaten Angelegenheiten raushalten. Aber Charlenes Herz hängt in Südafrika, das ist wohl kaum ein Geheimnis.
    Sie ist/wird woanders auch nicht glücklich (was ich gut verstehen kann). Schön wäre es natürlich, wenn Albert und die Kinder auch dort hin übersiedeln würden. Denn, was hat Monakko eigentlich wirklich bieten? Aber das muss die gesamte Familie intern für sich entscheiden, ohne dass jemand dreinredet, und da sollte es auch keine Klatschpresse drüber geben.

  4. Wenn man prominent und dazu noch zur royalen Familie gehört, muss man damit leben, das alles nur erdenkliche veröffentlich wird, egal ob Wahrheit oder Fake.Selbst Charlene postet i.d.Medien.

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