Royals: Neuer Streit um die Beerdigung von Prinz Philip

Am Samstag wird Prinz Philip beerdigt. Alle Zeichen für William und Harry standen da auf Versöhnung. Doch nun überschattet ein neuer Eklat die anstehende Trauerfeier. Die Queen muss sich entscheiden, ob sie ihren Sohn Prinz Andrew oder ihren Enkel Prinz Harry vor den Kopf stößt.

Prinz Harry (36) ist ohne zu zögern und ohne seine hochschwangere Frau Meghan (39) unter erschwerten Bedingungen wegen Corona nach London gereist, um seinem Großvater Prinz Philip (†99) die letzte Ehre zu erweisen. Mit Sicherheit schätzt Queen Elisabeth (94) diese Geste sehr und kann Kraft daraus schöpfen, dass auch ihr „verlorener“ Enkel in dieser schweren Zeit der Familie beisteht.

Manche hofften, dass dieser Anlass eine Versöhnung nach dem Oprah-Interview ermöglichen werde. Doch stattdessen ist schon der nächste Streit vorprogrammiert.

Für Zündstoff sorgt nun Prinz Andrew (61), der zweitjüngste Sohn der Queen. Vor 18 Monaten legte dieser seine royalen Pflichten nieder. Er tat das jedoch nicht wie Harry auf eigenen Willen, sondern wurde quasi „entehrt“. Seine Freundschaft zu dem Pädophilen Jeffrey Epstein (†66) und die Vorwürfe gegen Andrew selbst, zwangen den Prinzen seine royalen Ämter nieder zu legen. Deshalb dürfte er, genau wie Prinz Harry, zur Beerdigung des Prinzgemahls nicht in einer royalen Uniform erscheinen. Doch genau das soll Prinz Andrew nun einfordern.

Die Queen muss nun entscheiden, ob sie das erlaubt. Wenn sie das tut, wäre Harry der Einzige, der bei der Sarg-Begleitung und dem anschließenden Trauergottesdienst in einem normalen Anzug erscheinen muss. Da würde er ganz schön herausstechen.

Egal, welches Urteil die Queen nun fällt: Zwist und böse Schlagzeilen sind garantiert. Denn am Samstag wird die ganze Welt darauf schauen, wie die Prinzen sich nebeneinander zeigen, mit wem sie sprechen, was ihre Körpersprache sagt und natürlich auch, was sie tragen. Wenn Harry dort als Einziger ohne Anzug hervorsticht, kippt das Öl ins Feuer. Wenn Prinz Andrew aber ebenso der Anzug verwehrt bleibt, wird die Welt noch einmal an einen sehr unbeliebten Skandal erinnert.

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3 Kommentare

  1. Ich finde, beide Herren sollten trauergerechte Anzüge oder beideeben Royale Anzüge anziehen. Sie gehören beide noch zur Familie und Familie ist privat, auch wenn man in der Öffentlichkeit steht.

  2. Die Kleiderordnung sollte für beide gleich sein, meiner Meinung nach sollte Andrew weder Titel noch
    Apanage bekommen, er hatte immerhin genug Dreck am Stecken und deshalb kein Recht auf irgendeine Forderung auch wenn es das Begräbnis seines Vater ist

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