Royals in der Kritik: Dieses Foto der Prinzessin erhitzt die Gemüter

Eigentlich wollte die Herzogin von Cambridge der royalen Fangemeinde eine Freude machen, als sie Fotos ihrer bezaubernden Tochter via Twitter teilte. Doch einige Beobachter waren regelrecht empört über das, was auf den Bildern zu sehen war.

Prinzessin Charlotte wurde am 2. Mai fünf Jahre alt. Zu diesem Anlass postete Kate Anfang Mai Fotos von ihrer Tochter und zeigte zeitgleich einen besonderen Einblick in das Leben der Royals in Corona-Zeiten.

Auf den Bildern war zu sehen, wie die kleine Charlotte Lebensmittelpakete sortierte und verteilte. Die Royals halfen nämlich dabei, Pasta-Portionen an Senioren zu verteilen, die zum Schutz vor Corona das Haus nicht mehr verlassen. Ähnlich hatten es auch Meghan und Harry vor einigen Wochen in den USA getan. Der Unterschied liegt im Detail: Meghan und Harry trugen bei der Aktion eine Nase-Mund-Bedeckung, teilweise sogar Handschuhe – die kleine Charlotte jedoch nicht. Genau daran störten sich viele Twitter-Fans. Die Kritik schaffte es bis in die britische Presse.


Vielen Beobachtern passt es gar nicht, dass das Mädchen ohne Schutz Lebensmittel verteilt. Dies sei „unverantwortlich“ kommentiert ein User. „Sie trägt nicht einmal eine Maske oder Handschuhe!“ schreibt ein Anderer. Den Kritikern geht es dabei sowohl um den Schutz des Kindes als auch um ein Ansteckungsrisiko für die Senioren.

Es hagelte jedoch nicht nur Kritik für die Fotos, die Kate sogar selbst geschossen hatte. Viele Fans freuten sich sehr über die Bilder und lobten die Hilfsbereitschaft und Solidarität, die Herzogin Catherine (38) und Prinz William (35) mit diesen Bildern zum Ausdruck brachten.

In Großbritannien besteht keine gesetzliche Regelung, die zum Tragen einer Maske verpflichtet. Royal Reporter Chris Ship hält die Kritik daher für überzogen und verteidigte die königliche Familie: „Ich meine, soweit ich weiß, hinterließen sie das Essen vor den Türen der Leute und gingen nicht in ihre Häuser oder kamen mit ihnen irgendwie in Berührung.“