Royales Geheimtreffen wegen „Charles-Problem“

Die Prinzen in der Königsfamilie sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Prinz Harry ganz offensiv, Prinz Andrew unfreiwillig und nun sorgt auch noch Thronfolger Charles für Kummer. Deswegen soll es zu zwei geheimen Treffen gekommen sein, um das „Charles-Problem“ zu besprechen.

Immer wieder werden Stimmen laut, die daran zweifeln, ob Prinz Charles (72) für den Erhalt der Monarchie der richtige König ist. Sogar sein eigener Vater Prinz Philip (†99) soll ihm laut Royal-Expertin Gyles Brandreth zeitweise mit Verachtung begegnet sein. Aktuelle Umfragen zeigen, dass auch das britische Volk lieber Prinz William (38) auf dem Thron sehen würde als den ältesten Sohn der Queen (95).

Doch das ist noch nicht alles. Ein Insider verriet nun der „Bild“-Zeitung, dass im Palast selbst das „Charles-Problem“ rege diskutiert wird. Der unbekannte Informant weiß: „Im Palast gibt es viele, die nicht glauben, dass er (Prinz Charles) Lust auf den Thron hat.“

Demnach sei es zu zwei Geheimtreffen von führenden Mitarbeitern der Firma (so wird Institution des Palasts oft genannt) gekommen.

An dem Treffen hätten Vertreter der Queen (95) und von William (38) und Kate (39) teilgenommen. Dabei ging es „auch um das Thema Thronfolge“ und mehrfach sei vom „Charles-Problem“ die Rede gewesen.

Doch „Charles wird König, sobald die Königin tot ist“, glaubt Royal-Expertin Ingrid Seward (73) bei der die Zeitung nachgefragt hat. Denn es liege nicht in seiner Macht darüber zu entscheiden, ob er König wird. Er selbst soll gesagt haben: „Es ist kein Job wie Busfahrer. Dafür bin ich geboren“.

Seward sieht nur eine Möglichkeit, wie Charles sich vor dem Amt drücken könnte. Die sei allerdings „schmutzig“. „Wenn sich Charles auf eine unheilbare Krankheit berufen würde, müsste es einen Parlamentsakt geben, um William zum Erben zu erklären.“

Seward glaubt nicht, dass der Palast diesen Weg unterstützt. Denn er würde weitere Zweifel über Sinn und Zweck der Monarchie hegen. „Dann könnten wir auch gleich eine Republik werden“, sagt die Royal-Expertin.

Das könnte Sie auch interessieren:

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.