Romy Schneider: Beim Anblick ihrer Tochter stockt einem der Atem

Die berühmte „Sissi“-Schauspielerin starb mit 43 Jahren an Herzversagen. Ihre Tochter Sarah Biasini war nicht mal 5 Jahre alt, als sie ihre Mutter verlor. Heute ist sie selbst 43 und sieht fast aus wie das Ebenbild von Romy Schneider.

Romy Schneider wurde als „Sissi“ berühmt und zur Schauspielerin der Herzen. 82 Jahre alt wäre die gebürtige Wienerin heute. Doch das Schicksal wollte es anders.

1982 starb die beliebte Schauspielerin an Herzversagen. Vielleicht auch an gebrochenem Herzen. Denn ein Jahr zuvor starb ihr 14-jähriger Sohn bei einem Kletterunfall. Ein Verlust, der Romy Schneider bis ins Mark erschütterte.

Doch die berühmte Schauspielerin hatte ein zweites Kind: Ihre Tochter Sarah Biasini ist heute selbst 43, Mutter, Autorin und Schauspielerin. An den Erfolg ihrer Mutter konnte sie nie anknüpfen. Dabei steht ihr das Erbe bildlich ins Gesicht geschrieben.

Sarah Biasini hat ein Buch geschrieben: „La beauté de ciel“ („Die Schönheit des Himmels“), darin berichtet sie über ihr Schicksal: Wie es ist eine Mutter zu vermissen, die von der Welt angehimmelt wird. Auf Fotos lacht Biasini in die Kamera. Die 43-jährige Schauspielerin, die hauptsächlich auf der Theaterbühne in andere Rollen schlüpft, zeigt sich gerne ungeschminkt.

Romy Schneider kennen wir nur perfekt gestylt. Und doch ist die Ähnlichkeit zu ihrer Tochter unverkennbar. Biasini hat dieselben funkelnden Augen, mit denen „Sissi“ sich in der Herzen der Welt lachte und dieselben schelmischen Gesichtszüge.

Dabei hatte die Tochter von Romy Schneider es nie einfach. Zwar wuchs sie behütet bei ihrem Vater Daniel Biasini (72) auf. Dennoch fehlte ihr die Mutter ein Leben lang. Auch als Schauspielerin gelang es ihr nie, aus dem großen Schatten ihrer Mutter emporzusteigen. Als 2017 Fremde das Grab von Romy Schneider schändeten, kam Biasini zu einem Wendepunkt und beschloss all ihre Gefühle aufzuschreiben:

„Niemand will meine Mutter vergessen außer mir. Alle wollen an sie denken, nur ich nicht“ erklärt die heute 43-Jährige in ihrem Buch und fügt hinzu: „Niemand würde mehr weinen als ich, wenn ich beginne, an sie zu denken.“

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