Riesen-Enthüllung um Whitney Houstons Neigungen

Sieben Jahre nach dem Tod der einstigen Soul-Queen Whitney Houston, kommen nun pikante Details ans Licht. Ihre einstmals beste Freundin Robyn Crawford beschreibt in ihrem Buch, wie aus der Sängerin und ihr heimliche Liebhaberinnen wurden.


Die beiden lernten sich 1980 als Teenager in einem Sommer-Camp kennen und entwickelten in Folge dessen eine tiefe Freundschaft. Zwei Jahrzehnte lang war Crawford die starke Frau an der Seite des Mega-Stars. Sie begleitete sie durch sämtliche Höhen und Tiefen und schreibt darüber jetzt in ihrem Buch „A Song For You – My Life With Whitney Houston“.

„Wir wollten zusammen sein, nur wir zwei“, schreibt Crawford über ihre Teenager-Beziehung mit einer damals noch unbekannten Whitney Houston und veröffentlicht damit den Beginn eines ziemlich pikanten Details:
Zwischen den beiden entwickelte sich mehr als nur eine harmlose Mädchen-Freundschaft. Es soll zu einem späteren Zeitpunkt mit Küssen begonnen haben und schon bald schliefen die beiden jungen Frauen auch miteinander, wie Crawford in ihrem Buch beschreibt.


Freunde und Familie merkten die Neigungen der beiden recht schnell und spürten die enge Verbindung. Crawford erinnert sich vor allen Dingen daran, dass Whitney´s Mutter Cissy Houston ein großes Problem mit der Beziehung der beiden hatte. „Sie sagte zu Whitney, dass es nicht normal sei für zwei Frauen, sich so nahe zu sein. Aber wir waren uns nunmal so nahe“, so Crawford.

Als Whitney ihren ersten Plattenvertrag unterschrieben hatte, wollte sie die sexuelle Beziehung zu ihrer Freundin beenden. „Sie sagte, es würde alles verkomplizieren und die Leute würde es gegen uns verwenden, wenn sie davon erfahren würden“, zitiert das „People“-Magazin Robyn Crawford. Von dem Moment hüteten die beiden ihr Geheimnis wie einen Schatz – enge Freunde blieben sie auch weiterhin. „Whitney wusste, dass ich sie liebe. Und ich wusste, sie liebte mich. Wir haben uns alles bedeutet“, schreibt Crawford.

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