Queen Elizabeth ist „am Boden zerstört“

Kein anderes Königshaus machte in der letzten Zeit so viele Negativ-Schlagzeilen wie das der Briten. Und so musst Queen Elizabeth II. aktuell einiges ertragen – nicht leicht für die 94-jährige, die sich seit einiger Zeit schon nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt hat.

Da wären zum einen die Missbrauchsvorwürfe gegen ihren Sohn Prinz Andrew. Seit geraumer Zeit steht dieser nämlich öffentlich unter Beschuss und wird sogar vom FBI überwacht. Angeblich soll Andrew nämlich in engem Kontakt zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gestanden haben, der sich vor knapp einem Jahr im Gefängnis das Leben nahm. Die bittere Konsequenz für diese fiesen Gerüchte: Öffentliche Auftritte sind dem 60-Jährigen aktuell untersagt, denn er wirft ein denkbar schlechtes Licht auf die berühmte Adelsfamilie.

Doch damit noch nicht genug: Auch der Megxit setzte Queen Elizabeth II. mächtig zu. Angeblich habe auch sie von dem Rücktritt der beiden erst durch die sozialen Medien und im Fernsehen erfahren. Sollte dies wirklich stimmen, ist das ein echter Schlag für Harrys Großmutter, der wohl kaum so einfach zu verkraften ist.

In die Riege der Skandale reiht sich dann auch noch die Trennung von Peter Philipps ein. Der Enkel der Queen trennte sich nach 12 Jahren Ehe von seiner Frau Autumn. Gemeinsam haben die beiden zwei Kinder und galten eigentlich als glückliches Paar. Der klassische Beweis, dass man nie so wirklich hinter die Fassaden von Menschen blicken kann.

All diese Ereignisse machen der Queen jedenfalls schwer zu schaffen. Royal-Expertin und Journalistin Camilla Tominey erklärt in der Dokumentation „Ärger im Buckingham Palast – Die Queen und die liebe Familie“ dazu: „Wir erfahren selten, wie sich die Queen wirklich fühlt. Aber wenn es aus dem Palast heißt, sie sei verletzt und enttäuscht, können wir daraus schließen, die Queen ist am Boden zerstört.“

Da wünscht man der Großmutter von Harry und Co., dass bald wieder ruhe einkehrt!