Queen Elizabeth II.: Dieser letzte Brief erreichte ihren Vater nicht mehr

Es ist genau 70 Jahre her, dass Queen Elizabeth II. sorgenfreie Tage in Kenia genoss, während ihr Vater, König George mit dem Tod rang. Der damals 56-Jährige war schon schwer an Krebs erkrankt, als Elizabeth ihre Reise nach Kenia antrat. Doch wie schlimm es um den Monarchen damals wirklich stand, ahnte Elizabeth II. vermutlich gar nicht.

Weil sie ihrem geliebten Vater von ihren Eindrücken und Erlebnissen in Afrika berichten wollte, griff sie – typisch für die damaligen Zeit – nach ihrem Ausflug in den Dschungel, zu Stift und Papier, um einen Brief an ihn zu verfassen.

Das George zu diesem Zeitpunkt jedoch schon verstorben war, ahnte die damalige Prinzessin nicht. Die Worte, die sie schrieb, sollten ihren Vater also leider niemals mehr erreichen.


Schon ganz England wusste von dem Tod des britischen Monarchen, als auch Elizabeth im Dschungel endlich die schmerzliche Nachricht erhielt. Durch die Bediensteten der späteren Königin drang die Nachricht am Ende dann auch nach Kenia durch. Anders als heute, war das nicht einfach per Mail oder Anruf möglich.

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Der Ehemann der Queen, der mittlerweile ebenfalls verstorbene Prinz Philip, erfuhr sogar noch vor Elizabeth selbst von dem Tod seines Schwiegervaters. Er übernahm auch die traurige Aufgabe, seine Ehefrau über den Tod zu unterrichten. Ein schweres Unterfangen. Nachdem die im Anschluss umgehend zur Königin ernannte Elizabeth von den traurigen Nachrichten erfuhr, trat sie alsbald möglich ihre Reise zurück nach England an. Immerhin hatte sie als Thronfolgerin hier nun zahlreiche Aufgaben zu erledigen und wollte auch ihrer Mutter und ihrer Schwester bei dem schweren Verlust beistehen.

Was genau in dem Brief von Elizabeth an George sonst noch stand, und welche vielleicht auch emotionalen Worte den Monarchen damals im Detail nicht mehr erreichen sollten, das weiß wohl nur die mittlerweile 95-jährige, sehr beliebte Königin selbst.

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