Putin versteckt seine Geliebte in deutschem Nachbarland

Sportlerin Alina Kabajewa gilt seit Jahren als Putins heimliche Geliebte. Während der Kreml-Chef die Ukraine zerstören lässt und seine eigenen Gefolgsleute ins Elend führt, versteckt sich seine Herzensdame offenbar in der Schweiz.

Dem US-Nachrichtenportal „Page Six“ liegen Informationen vor, dass sich die 38-jährige Putin-Geliebte in der Schweiz versteckt. In einer sehr gut abgeschirmten Luxusresidenz harre Alina Kabajewa aus, während in Osteuropa der Krieg tobt. Mit dabei hat sie wohl vier Kinder. Angeblich handelt es sich dabei um Sprösslinge des russischen Präsidenten.

„Während Putin seinen Angriff auf die Ukraine durchführt, unschuldige Bürger angreift und eine Flüchtlingskrise auslöst, versteckt sich seine Familie in einem sehr privaten und sehr sicheren Chalet irgendwo in der Schweiz – zumindest vorläufig“, wird eine geheime Quelle zitiert.

Gerüchte über Kabajewa und Putin gibt es schon lange. Bei öffentlichen Auftritten wurden sie immer mal wieder gemeinsam fotografiert. Allerdings hat sich der Kremlchef nie zu ihr bekannt. Umgekehrt ist die Sportlerin offiziell kinderlos. Verschiedenen Medienberichten zufolge habe sie jedoch drei oder vier Kinder gemeinsam mit Putin. Den Berichten zufolge gebar sie im Februar 2015 Zwillingsmädchen. Danach sollen der geheimen Beziehung noch zwei Söhne entsprungen sein.

„Die Kinder haben alle einen Schweizer Pass, und ich nehme an, sie hat auch einen“, behauptet der Insider. Angeblich sollen die Kinder in der Clinica Sant’Anna in Sorengo im Tessin geboren worden sein. Dort habe auch ein Enkelkind von Silvio Berlusconi das Licht der Welt erblickt. Daher habe Putin wohl erfahren, dass man dort heimlich Kinder zur Welt bringen und vor den Augen der Öffentlichkeit verbergen könne.

Es ist allerdings fraglich, wie lange Putins vermeintliche Geliebte sich, die Kinder und ihr Vermögen in der Schweiz verstecken können. Die Berner Regierung hat beschlossen, die Sanktionen gegen Russland mitzutragen und sich damit klar gegen Putins Überfall auf die Ukraine positioniert.

2 Kommentare

  1. Kriegsverbrecher Putin ist zwar irre, aber dennoch clever: Seine Geliebte u. die 4 gemeinsamen Kinder leben im schönen, teuren Tessin – mit schweizerischen Pässen. Dort haben sie – und vermutlich auch Putin – sicherlich auch gutbestückte Konten u. Geldanlagen. Selbst wenn Putin irgendwann (hoffentlich bald) hinweggefegt wird und evtl. vom Internationalen Gerichtshof als Kriegsverbrecher verurteilt werden sollte: Er dürfte sich ins Fäustchen lachen und seinen Lebensabend als vielfacher Millionär geruhsam in der Schweiz verbringen.
    Dann hätte er sogar mehr Cleverness bewiesen als Superrevolutionär Uljanow, genannt Lenin, der sein Werk „Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“, das heute noch von unverbesserlichen Marxisten-Leninisten als eine Art Revolutions-Bibel vergöttert wird, während des ersten Weltkrieges in aller Seelenruhe in der Schweiz geschrieben hat. Um anschließend mit Unterstützung und Geld des deutschen Kaisers nach Russland zurückzukehren, um dort die „Große sozialistische Oktoberrevolution“ vom Zaune zu brechen! Deren Folgen (Stalin, Hitler-Stalin-Pakt, zeitweilige Entstehung und Existenz des sozialistischen Weltsystems stalinscher Prägung) sind hinlänglich bekannt. Aber noch immer gibt es in Deutschland linksextremistische Splittergruppen wie die MLPD, RIO („klassegegenklasse), die „Kommunistische Plattform“ sowie Teile der Linkspartei und der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die dem von der Realität längst widerlegten kommunistisch-leninistischen Irrglaube anhängen.

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