Prinzessin von Monaco nach Unfall im Rollstuhl

Seit Wochen machen die Monegassen sich Sorgen um die Gesundheit von Fürstin Charlène. Doch nun die nächste Schreckensmeldung: Nach einem Unfall sitzt Charlènes Tochter, Prinzessin Gabriella im Rollstuhl – hoffentlich nur für kurze Zeit.

Die sechsjährige Pinzessin Gabriella von Monaco fiel zuletzt vor allem durch ihren selbstkreierten Haarschnitt auf. Doch nun macht das Kind Schlagzeilen ganz anderer Natur. Die Sechsjährige erschien gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Prinz Jacques (6), ihrer Tante Caroline von Hannover (64) und ihrer Cousine Charlotte Casiraghi (35) bei einer Hunde-Show. Doch während Jacques fröhlich umherspringt, wird Gabriella im Rollstuhl geschoben. Ihre rechte Wade und das Fußgelenk sind in einen zartrosa Gips gehüllt.

Die Bilder von dem Event sorgten für einen Schockmoment unter den Monegassen, denn weder das Fürsten-Paar noch der Palast selbst hatten ein Update um Gabriellas Gesundheitszustand veröffentlicht. Unklar ist daher, was mit ihrem Bein passiert ist.

Einzig dem „People“-Maganzin ist es gelungen, Informationen über die Sechsjährige zu erhalten. Ein Insider aus dem Palast behauptet, die Erstklässlerin sei „beim Spielen gestürzt“. Ihre eingegipste Verletzung sei eine Verstauchung des Fußgelenks.

Wenn diese Schilderungen stimmen, dürfte Gabriella bald wieder herumspringen wie ihr Bruder. Ein typischer Kinderunfall also, kein Grund zur Sorge. So sieht das offenbar auch Fürstin Charlène, welche die Rollstuhl-Bilder nahezu unkommentiert auf Instagram teilte.

Die meisten Fans reagieren mit wohlwollenden Genesungswünschen für Mutter und Kind. Eine Nutzerin fragt jedoch skeptisch: „Erst ihre Haare, jetzt ein Bein… Was ist da los?“

Fürstin Charlène sitzt seit Monaten in Südafrika fest, weil sie wegen einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion nicht reisen darf. Erst Anfang September musste sie ungeplant erneut ins Krankenhaus. Die ersehnte Heimreise der zweimaligen Mutter rückt damit bis auf Weiteres in die Ferne. Vermutlich zerreißt es ihr das Herz, ihre Tochter mit Gips zu sehen und sich nicht selbst um sie kümmern zu können.

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