Prinz William: schwere Erkrankung verheimlicht

Prinz William schwer krank und keiner wusste es! William gestand bei einer Verlobung, dass er seit April seine Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 verheimlichte. Der Thronfolger war kurz nach seinem Vater positiv auf das Virus getestet worden.

Im April kämpfte der Prinz William (38) heimlich mit seiner Corona-Erkrankung. Das berichten britische Medien mit Berufung auf einen Insider, der das Geständnis aus dem Mund des Thronfolgers gehört haben will. Der Prinz soll gesagt haben: „Es waren wichtige Dinge im Gange und ich wollte niemanden beunruhigen.“ Deshalb habe er die Öffentlichkeit nicht über seine Infektion informiert.

Prinz William soll sich im Familienhaus Anmer Hall in Norfolk isoliert haben. Dabei hätten Palastärzte ihn behandelt. Die brauchte der britische Kronprinz auch. Denn er soll unter mittelschweren Symptomen wie Atemnot gelitten haben. Wie die „Gala“ recherchierte, hinderte ihn das jedoch nicht daran, seinen Pflichten nachzukommen. Im April habe Prinz William noch etliche Telefon- und Videoanrufe absolviert.

Der Palast-Insider hat auch eine Erklärung, warum niemand etwas gemerkt hat, trotz der Symptome: Zwar seien alle geschockt gewesen, dass der sportliche, sonst sehr gesunde Prinz so hart von dem Virus getroffen wurde. Dennoch sei William fest entschlossen gewesen, „dass es wie gewohnt weitergehen sollte. Er war entschlossen, seinen Verpflichtungen nachzukommen”, so der Insider

Diese Behauptung ist tatsächlich sehr realistisch. Die britischen Royals waren schon immer stets bemüht, keinen Zweifel an ihrer psychischen und körperlichen Stärke aufkommen zu lassen. Auch Williams Ur-Großvater König George VI. soll seine – am Ende tödliche – Erkrankung lange verheimlicht haben, bevor er die Öffentlichkeit daran teilhaben ließ.

Der Vater von Queen Elisabeth II. (94) starb 1952 in Folge seiner Lungenkrebs-Erkrankung. Es heißt, der 56-jährige König habe die Diagnose so lange geheim gehalten, bis er wusste, dass er daran sterben werde.

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