Prinz Philip: So reagierte er auf Harrys Enthüllungs-Interview

Ausgerechnet als Prinz Philip so schwer krank war, wurde das Oprah-Interview von Meghan und Harry veröffentlicht. Ein Freund des 99-Jährigen enthüllt nun, wie der Prinzgemahl den Skandal aufnahm.

Prinz Philip, eingeheiratet in das britische Königshaus, war ein Royal durch und durch. Die Monarchie, die Loyalität zu seiner Frau der Queen und alle damit verbundenen Pflichten standen für den Herzog von Edinburgh immer an erster Stelle. Daran erinnerte er auch seine Familienmitglieder regelmäßig.

Zu seinem Enkel Prinz Harry (36) pflegte Philip immer ein gutes Verhältnis. Doch wie dachte der Prinzgemahl über den Megxit?

Laut Gyles Brandreth (73), Royal-Experte und Vertrauter von Prinz Philip, habe der Ehemann von Queen Elisabeth II wenig Sympathie für Harrys und Meghans (39) Rückzug gehabt. Er wollte „nichts mit dem Megxit zu tun haben“, sagt Brandreth. Den Rücktritt als Senior-Royals habe Prinz Philip als „falsch“ empfunden. Trotzdem habe er sich nicht quergestellt, ließ seinen Enkel „sein eigenes Ding machen“.

Dass Harry und Meghan in den USA finanziell unabhängig leben wollen und gleichzeitig die Queen unterstützen möchten, bezeichnete der Herzog von Edinburgh als „naiv“, verrät sein Vertrauter. Aber auch dies akzeptierte Prinz Philip ohne seinem Enkel da reinreden zu wollen. „Es ist sein Leben“, habe er gesagt.

Doch dann das Interview bei Oprah Winfrey, das Geschichte schreiben wird – mit Vorwürfen, die dem britischen Königshaus bis heute bitter aufstoßen. Für Prinz Philip sei dies „Wahnsinn“ gewesen, weiß Brandreth. Harrys Großvater habe zu diesem und seiner Frau gesagt: „Gebt TV-Interviews, wenn ihr wollt, aber sprecht nicht über euch selbst“. Davon hielten Meghan und Harry offenbar recht wenig.

Prinz Harry ist am Wochenende mit einem Privatjet nach London geflogen, um an der Bestattungszeremonie am kommenden Samstag teilzunehmen. Im Moment befindet er sich in Corona-Quarantäne. Die Herzogin hat ihn nicht begleitet. Da sie hochschwanger ist, rieten die Ärzte von einer Transatlantikreise ab. Vielleicht ist es besser so.

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