Prinz Harrys Ex-Freundin: Die Todesursache steht fest

Am 15. Januar wurde die Ex-Freundin von Prinz Harry tot in ihrer Wohnung in London aufgefunden. Nach langer Obduktion ihres Leichnams wurde nun das Autopsie-Ergebnis veröffentlicht. Es bestätigt den ersten Verdacht und bringt gleichzeitig noch viel erschreckendere Details über die letzten Momente im Leben von Caroline Flack zutage.


Die „Love Island“-Moderatorin hat sich tatsächlich das Leben genommen. Der öffentliche Druck schien ihr zu viel geworden zu sein. Am 04. März hätte sie sich wegen Körperverletzung an ihrem Lebensgefährten verantworten müssen. Ein Druck, dem sie nicht mehr standhalten konnte.
Schon Tage vor ihrem Freitod sorgten sich Freund und Familie um das Wohlergehen der 40-jährigen. Sogar Notfallsanitäter besuchten sie zu Hause, entschlossen sich aber dann dazu, sie nicht in eine Klinik zu überführen. Wie sich nun herausstellte, war dies eine fatale Fehleinschätzung.

Wie das Magazin „People“ unter Berufung auf die Gerichtsmedizin ganz aktuell schreibt, habe sich die 40-Jährige erhängt. „Am Dienstag, den 18. Februar 2020, wurde in der Leichenhalle von Hackney eine Autopsie von Professor Michael Shiff durchgeführt, der als vorläufige Todesursache Erhängen angab“, erklärt ein Sprecher. Besonders tragisch: Ein Bekannter hatte sich in Carolines Wohnung aufgehalten, verließ diese aber kurz um ein paar Dinge einzukaufen. In seiner Abwesenheit dann passierte das Drama. Niemand kann ausschließen, dass Caroline ihren Suizid schon längere Zeit geplant hatte und diesen freien Moment dann für ihre Tat nutzte.


Ihrer Mutter sagte sie zu Lebzeiten ganz deutlich, dass ihre Verhaftung wegen Körperverletzung dazu geführt habe, dass ihre ganze Welt „zusammengebrochen“ sei. Sie und ihr Partner verstanden sich nach dem Vorfall jedoch wieder sehr gut und er zog die Anzeige zwischenzeitlich auch zurück.

Information zu Hilfsangeboten
Sie haben suizidale Gedanken? Die Telefonseelsorge bietet Hilfe an. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar.

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