Prinz Harry wegen Veruntreuung unter Beschuss

Böse Neuigkeiten lassen den Liebling der Engländer grade gar nicht gut aussehen: Wie in der britischen „Sun“ zu lesen ist, stehen die royalen Organisationen im Verdacht, Spendengelder zweckentfremdet zu haben. Konkret soll es dabei um 300.000 britische Pfund (330.000 Euro) gehen. Diese sollen im vergangenen Jahr von der Royal Foundation zu Sussex Royal transferiert worden sein. Und davon wiederum soll dann die Hälfte, nämlich 145.000 Pfund, an eine Firma namens Travalyst geflossen sein. Interessant, denn niemand geringeres als Prinz Harry selbst hält 75 % der Firmenanteile.

 

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Die restliche Summe wurde übrigens ebenfalls überwiesen, als Sussex Royal im Zuge des Megxit seine Arbeit einstellte.

Gegner der britischen Monarchie werden nun laut und fordern, die Transaktionen im Rahmen einer Steuerprüfung genau unter die Lupe zu nehmen. Ein gewisser Graham Smith, der mit seiner Bewegung „Republic“ für die Abschaffung der Monarchie plädiert, ist es, der Prinz Harry die vermeintlich dubiosen Finanzgeschäfte ankreidet und ihn deswegen nun zur Rechenschaft ziehen möchte. Laut ihm sei es nicht hinzunehmen, dass der Sohn von Prinz Charles nach seinem Ausscheiden aus dem britischen Königshaus Spendengelder an seine privaten Unternehmen verschieben dürfe.

Nach kurzer Bedenkzeit haben sich zu diesen schwerwiegenden Vorwürfen inzwischen auch Sprecher der Royal Foundation geäußert. Es handele sich um Vorwürfe ohne Grundlage. Vielmehr seien die Transaktionen nach geltendem Recht vorgenommen und transparent kommuniziert worden, wie es in einem Statement heißt. Die Summe von 300.000 Pfund seien nach der Trennung von Meghan Markle und Prinz Harry vom Königshaus dafür vorgesehen gewesen, die zukünftige Wohltätigkeitsarbeit von Prinz Williams Bruder zu unterstützen.

Ob da wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen ist oder ob nach und nach noch mehr solche Vorwürfe ans Licht kommen, wird die Zukunft zeigen.

 

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