Prinz Harry verliert die Nerven vor der Presse

Jeder, der sich mit dem britischen Königshaus auseinandersetzt, weiß welch angespannte Beziehung Prinz Harry zur Presse hat. Doch statt bei jeder kleinen Mitteilung und Behauptung gelassen zu bleiben, führt Harry jedes Mal aufs Neue einen unerbitterten Kampf gegen die weltweiten Medien. Mal kleiner und mal größer.

Noch zu Beginn diesen Jahres gab er öffentlich bekannt, dass es die Presse war, die dafür sorgte, dass er zu Beginn seiner 20er Jahre mit massiven psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Dass das jedoch noch harmlos ausgedrückt war, bestätigte jüngst die aufsehenerregende Dokumentation „Die Prinzen und die Presse“. Denn dort ist zu sehen, zu welch heftigen Maßnahmen Harry in der Vergangenheit wirklich griff, wenn er sich in die Enge gedrängt fühlte.


In der Reportage kamen neben Meghans Anwältin Omid Scobie auch einige Journalisten zu Wort, die teils verblüffende Geschichten über Begegnungen mit dem Prinzen erzählen. Allen voran Rhiannon Mills. Und was sie zu berichten hat, dürfte vor allem Harry missfallen.
Die Reporterin berichtet in besagter Doku über eine besonders unangenehme Begegnung mit Harry. Diese allerdings ist schon ein paar Jahre her, als Mills die Malawi-Reise Harrys begleitete und hierfür noch die eine oder andere Frage von Harry beantwortet haben wollte.


In „The Princes and the Press“ sind Bilder zu sehen, wie Mills vor einem Gebäude wartet, um Harry nach einer Konferenz abzupassen. Sie möchte von ihm wissen, ob das Treffen ein Erfolg war. Die Reporterin fragt den Prinzen also gerade heraus: „Was erhoffen Sie sich davon?“ Damit meinte sie wohl das Treffen, dass er kurz zu vor hatte. Hierzu wollte sich Harry aber nicht äußern und cancelte die Reporterin einfach mit den Worten „Führen Sie sich nicht so auf!“ ab.
Vor allem für die Reporterin eine unangenehme Situation, die nun auch noch ohne Antwort nach Hause gehen musste. Das allerdings schien Harry bei diesem und auch anderen Vorfällen nicht zu interessieren.

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