Prinz Harry verfasst skandalöse Biographie

Der Buckingham Palast muss mal wieder schwer zittern: Prinz Harry will in Kürze seine Memoiren veröffentlichen und damit ein für allemal Klarheit schaffen. Doch was hat Schauspieler George Clooney mit seiner Biographie zu tun?
Laut verschiedenen Medienberichten soll der 60-Jährige dem Prinzen den bekannten Biographie-Schreiber J.R. Moehringer vermittelt haben. Der Autor gewann bereits einen „Pulitzer“-Preis und soll nun als Ghostwriter für den Herzog herhalten.

Verwunderlich ist die Vermittlung des Ghostwriters nicht. Immerhin sind die Clooneys und die Sussexes eng miteinander befreundet und George Clooney selbst verfilmt aktuell die Moehringer Memoiren „The Tender Bar“. Ein Gespann, dass also durchaus auch gut und gerne miteinander arbeiten kann.


Wie die New York Post zu wissen scheint, arbeiten Harry und J.R. Moehringer bereits seit dem letzten Jahr an der Biographie des Prinzen. Wie Harry erst am vergangenen Montag verlauten ließ, schreibe er das Buch nicht als der Prinz, als der er geboren wurde, sondern als der Mann, zu dem er im Laufe der Zeit geworden ist.

Den ersten Entwurf seines Buches muss Harry schon im kommenden Oktober beim Verlag einreichen. Vom Herausgeber soll Harry einen stattlichen Vorschuss von sage und schreibe 20 Millionen Dollar für eben jenes Buch erhalten haben. Dies berichtete die Daily Mail. Harry selbst gibt an, dass er alle Einnahmen wohltätigen Zwecken spenden möchte.


Mit Moehringer hat Harry in jedem Falle einen echten Glückgriff an der Hand. Zu Beginn seiner Karriere machte er sich als Journalist der New York Times und der Los Angeles Times einen wirklich großen Namen in der Szene. Ein Durchbruch gelang ihm aber mit einem Artikel über Boxchampion Bob Satterfield. Seine Geschichte wurde später sogar verfilmt. Seither verdient er das Geld mit dem Schreiben von Biographien. Er verfasste unter anderem auch die Memoiren von Andre Agassi, die unter dem Namen „Open“ erschienen.

2 Kommentare

  1. Harry hätte ein „Großer“ werden können, der viel für viele Menschen hätte tun können.
    Jetzt ist er das Schosshündchen einer überspannten Amerikanerin, die schon bald die Lust an ihm verlieren wird, ebenso wie sie vorab schon die Lust verloren hat Prinzessin zu spielen. Armer Prinz! An der Vergangenheit kann man nichts ändern, bei der Gestaltung der Zukunft sollte man sich nicht die Zūgel aus der Hand nehmen lassen.

    1. Harry wird immer uninteressanter. Ich hab genug von diesem Petzer und Jammerer.
      Werde erst erwachsen, bevor Du Memoiren verfasst.
      Eine Menge Leute hätte auch Bedeutendes zu berichten.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.