Prinz Harry verarbeitete Folgen eines Traumas

Prinz Harry, der Herzog von Sussex, hat mit 35 Jahren schon vieles erlebt. Um die Sachen zu ordnen und um sich von einem schweren Trauma zu erholen, half ihm eine Therapie. Dies erklärte er nun bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach dem spektakulären „Megxit“.

Er und Ehefrau Meghan (38) waren in Miami zu einem exklusiven Event erschienen. In einer bewegenden Rede erklärte Harry, wie er den Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana, im Jahre 1997 verarbeitet hat. Ganze drei Jahre lang ging er damals zu einer Psychotherapie, um sein schweres Trauma zu verarbeiten.


„Page Six“ berichtet aktuell von Harrys Rede. Hierin soll er von seinem Trauma nach Dianas Tod berichtet haben und wie sehr ihn dieses Erlebnis in seiner Kindheit geprägt habe.
Für ihn sei es besonders wichtig, dass Meghan und sein Sohn Archie nicht das gleiche Schicksal durchleben müssen wie er damals als gerade einmal 12-jähriger Junge. Aus diesem Grunde würde er die Entscheidung, von seinen royalen Pflichten zurückgetreten zu sein, in keinem Falle bereuen. Immerhin diene der „Megxit“ vor allen Dingen dem Schutz seiner geliebten Familie.
Schon öfter wurde spekuliert, dass Harry sich deswegen zu seinem Rücktritt entschieden hat, um die Gefahr zu minimieren, dass ihnen durch die Presse und die Paparazzi irgend Etwas zustoßen könnte. Immerhin ist auch Prinzessin Diana bei einem Autounfall verstorben, der durch skrupellose Fotografen auf Motorrädern verursacht wurde.


Auch wenn man munkelt, dass sich die beiden ihren Auftritt bei dem Milliardärs-Event haben bezahlen lassen, kann man sich nicht vorstellen, dass das, was Harry erzählt hat, in irgendeiner Weise ausgedacht war. Viel mehr hat man bei ihm immer das Gefühl, dass er sehr aufrichtig ist und immer im Sinne seiner kleinen Familie handelt.
Übrigens sollen die beiden laut Branding-Experte Mark Borkoswski etwa eine halbe Millionen US-Dollar für ihr Erscheinen an diesem Abend bekommen haben.