Prinz Harry: Vaterschaft nicht bestätigt

Noch vor wenigen Tagen erzählte Meghan Markle in einem Interview mit den britischen Medien, dass der kleine Archie ganz auf seinen Papa käme. Immerhin habe genau der ihm, nach Aussagen der Herzogin, die roten Haare vererbt. Und genau die sind es jetzt, die eine uralte Diskussion schon wieder entfachen.

Auf Grund seiner roten Haare wurde nämlich bereits in Harrys Kindheit behauptet, dass Prinz Charles gar nicht sein leiblicher Vater sein könne. Angeblich soll Harry nämlich der Sohn von Lady Dis Affäre, James Hewitt, sein, heißt es von diversen Verschwörungstheoretikern. Eine Theorie, die den 34-jährigen schon sein Leben lang begleitet. Zwischendurch schienen diese Gerüchte zwar bereits widerlegt, doch Archies Haare geben nun erneut Anlass für durchaus wilde Spekulationen.


Einer, der gar überhaupt nicht an der Vaterschaft von Prinz Charles für Harry zweifelt ist Gen-Experte Spencer Stevenson. Er legte bereits vor Jahre dar, warum Hewitt gar nicht Harrys Vater sein könne und dementsprechend auch keinen Anteil am roten Schopf des royalen Nachwuchses habe.
Laut Stevenson gäbe es zwar außer Prinz Harry keinen anderen rothaarigen im britischen Königshauses, aber dennoch haben Harry und Charles ein anderes optisches Merkmal, was eindeutig auf Vater und Sohn schließen lässt: Haarausfall.

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In Tembisa, Johannesburg, today The Duke and Duchess visited to meet young entrepreneurs at the YES hub – a hive for creativity and social enterprise. Their visit was an amazing tour of the ingenuity and opportunity – seeing businesses that varied from food to essential sanitary products for local women. During their visit, they were able to sample food from ‘Chef Mish’ – a local masterchef winner – which he makes at the site as part of his catering business and cafe. They then joined YES community members to take part in training and tests that will help them gain skills and find work. On the third stop today, entrepreneur Moss showed The Duke and Duchess the organic produce he's growing in the township with aquaponics – supplying local restaurants. And finally, The Duke and Duchess met the women behind the amazing Blossom Care Solutions – who are making 80,000 sanitary pads every month for women in their community. They are 100% compostable, and provide an essential low-cost product for women and girls. The Duchess has long campaigned on this issue and wrote in Time magazine in 2017, saying: “In communities all over the globe, young girls’ potential is being squandered because we are too shy to talk about the most natural thing in the world. To that I say: we need to push the conversation, mobilize policy making surrounding menstrual health initiatives, support organizations who foster girls’ education from the ground up, and within our own homes, we need to rise above our puritanical bashfulness when it comes to talking about menstruation.” • See our previous post to see The Dukes speech #RoyalVisitSouthAfrica Photo ©️ PA images

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Sowohl Prinz Charles als auch Prinz Harry (und übrigens auch Prinz William) haben schütteres Haupthaar. Ein Indiz, das tatsächlich auf die Vaterschaft hindeuten könnte.
Außerdem haben sich der ehemalige Offizier James Hewitt und Prinzessin Diana erst nach der Geburt von Prinz Harry kennengelernt. Auch dies ist ein Indiz gegen die Verschwörungstheorie.

Trotzdem: Die Verschwörungstheorien der Feinde des Buckingham Palast werden die Royals wohl auch zukünftig noch weiter beschäftigen. Irgendwelche Indizien gegen eine mögliche Vaterschaft von Charles zu Harry scheint es nach ihnen ja immer zu geben.