Prinz Harry: Mit diesen Enthüllungen erschüttert er das Königshaus erneut

Bei diesen News dürfte Prinz Charles vor Schreck in den Kaffee spucken. Denn jetzt enthüllt Harry, was mit ihm passiert ist und warum er selbst so sehr litt, dass er „das Leben nicht mehr wollte“.

Am Freitagmorgen sprach Harry im Frühstücksfernsehen, kurz davor erschien die Apple Dokuserie „The Me You Can‘t See“ (deutsch: „Das Ich, das du nicht sehen kannst“). Wieder enthüllte Prinz Harry (36) Details aus seinem royalen Leben, die das britische Königshaus erschüttern.

Harry spricht als junger Mann, der mit 12 Jahren durch den Tod seiner Mutter traumatisiert worden ist. Erst vor vier Jahren habe er mit einer Therapie begonnen, um seine Erlebnisse zu verarbeiten, erzählt der 36-Jährige. „Für jemanden, der nie dachte, dass er Therapie machen würde oder eine bräuchte, sind vier Jahre eine lange Zeit.“, schildert der Prinz und fügt hinzu: „Ich war auch nicht in einem Umfeld, in dem man ermutigt wurde, darüber zu reden. Es wurde eher unterdrückt.“

Harry verarbeitet bis heute den dramatischen Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana. Seine Erinnerungen sind geprägt von ihrer Angst vor Reportern: Harry erinnert sich: „Mein Bruder und ich im Auto angeschnallt, meine Mama fährt, verfolgt von drei, vier oder fünf Mopeds mit Fotografen darauf. Dann konnte sie kaum fahren, wegen der Tränen. Es gab keinen Schutz. Das Gefühl, das immer hochkommt, ist Hilflosigkeit. Zu jung zu sein. Ein Kerl zu sein, aber zu jung, um einer Frau zu helfen. In diesem Fall deine Mutter. Und das passierte jeden Tag.“

Wie es ihm als Kind damit ging? „Als meine Mutter mir kurz vor meinem 13. Geburtstag genommen wurde, wollte ich das Leben nicht mehr.“, sagt Harry. Verarbeitet wurde dieses Trauma nicht. Er habe nie mit jemandem darüber gesprochen.

Im Alter von 28 Jahren litt Harry unter Panikattacken, mit Schweißausbrüchen, rotem Gesicht und Herzrasen, schildert der Prinz. „Ich flippte aus, jedes Mal, wenn ich ins Auto stieg. Und jedes Mal, wenn ich eine Kamera sah.“

Schlagzeilen machte Harry in dieser Zeit als „Partyprinz“. Dazu sagt er: „Ich wollte trinken, ich wollte Drogen nehmen, ich wollte die Dinge machen, die mich das, was ich fühlte, weniger fühlen ließen.“, schildert Harry „und ich trank nicht, weil ich es genoss, sondern weil ich versuchte, etwas zu verschleiern.“

Besser wurde sein Leben im Militärdienst in Afghanistan, abseits von den royalen “Privilegien“ und an der Seite von Meghan. Als die dann von der britischen Presse zerpflückt wurde, trieb ihn die Angst um: „Sie werden erst aufhören, wenn Meghan tot ist!“

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