Prinz Harry & Herzogin Meghan müssen schnorren gehen

Ist Hollywood teurer als gedacht? Prinz Harry hat sich verrechnet und muss nun bittere Konsequenzen ziehen.

Prinz Harry hat sich verkalkuliert. Um den hohen Lebensstandard ohne königliche Unterstützung zu halten, hat das Paar einige Geschäftsideen mit nach Hollywood genommen. Leider liegen viele davon wegen der Pandemie auf Eis.

Allerdings hat die prominente Kleinfamilie neben ihren Luxusvorstellungen einen teuren Kostenpunkt zu berappen: Sicherheit! Als der Prinz und seine Frau noch vollwertig zur Königsfamilie zählten, genossen Sie den Schutz des royalen Sicherheitsservice. Auch in Kanada, das ja zur Krone gehört, stand Harry und Meghan noch ein erweiterter Polizeischutz zur Verfügung. Doch das ist, spätestens seit das Paar in den USA lebt, Geschichte.

 

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Die Sussexes werden nun von der privaten Security-Firma Gavin de Becker & Associates beschützt und die verbuchen einen Tagessatz (!) von ungefähr 7.880 Euro! Offenbar hoffte Harry, dass seine Familie weiterhin für diese Kosten aufkommen würde. Doch Queen Elisabeth II (94) machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Die Königin möchte den britischen Steuerzahler nicht mehr mit den Security-Kosten der Sussexes belasten. Das ist eine Konsequenz des Megxits. Auch Prinz Charles (71) soll entsprechende Anfragen abgelehnt haben.

Um den Betrag in Millionenhöhe weiterhin zu stemmen, soll das Paar nun in Hollywood nach Gönnern suchen, die im Gegenzug von der Bekanntheit des Superpromi-Paares profitieren. Eine Flucht vor Paparazzos sieht anders aus. Außerdem fragt man sich, wie es Harry damit geht. Dieses Gehabe, das in Hollywood durchaus üblich ist, wird schließlich in keiner Weise der Würde eines Prinzen gerecht.

Aber aktuell hat das Paar kaum eine andere Wahl. Die großflächige Luxusvilla in Beverly Hills muss bewacht werden und irgendjemand muss das bezahlen.

Das Anwesen soll Regisseur Tyler Perry gehören. Welche Abmachungen zwischen den Sussexes und dem Filmemacher bestehen, sind kaum bekannt. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass der Regisseur sich gerne im Glamour des Blaublüters und seiner prominenten Frau sonnen wird.