Prinz Harry hatte etwas ganz anderes mit seinem Leben vor

Immer wieder schaffen es die britischen Royals in die Medien, mal sind es erfreuliche Nachrichten wie Verlobungen, Hochzeiten und Geburten, oft aber auch schockierende Schlagzeilen. Vor allem bei Harry und Meghan wechseln sich die Botschaften ab.

Nun behauptet eine königliche Biografin, dass Prinz Harry eigentlich etwas ganz anderes vorhatte. Und vor allem, er wollte auf seinen königlichen Titel verzichten, also Schluss mit dem Prinzentitel.

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Harry war schon immer sehr ungern in die Rolle des königlichen Prinzen geschlüpft. Sein Verhalten, seine vielen kleinen Skandale schienen ihm besser zu liegen, als die steife Würde eines Mitglieds der englischen Krone. Immerhin ist Harry der dritte in der Thronfolge. An erster Stelle steht sein Vater Charles, dann sein großer Bruder William und dann er.

Und der ganze Trubel um ihn und seine Rolle als Prinz veranlasste Harry sich ernsthafte Gedanken zu machen. Dem Schloss, dem königlichen Leben und der damit verbundenen Verantwortung einfach den Rücken zu kehren, einfach in Ruhe irgendwo ein neues Leben zu beginnen, das wäre es gewesen.

Doch, „Noblesse oblige“- Adel verpflichtet. Und so hat sich Harry in seine Rolle eingefügt, eine hübsche Frau geheiratet und bald wird er Vater.

Darüber kann man sich nur freuen, denn er macht seine Aufgabe richtig gut und dabei kann er sich noch einem persönlichen Vorhaben widmen – der Unterstützung wohltätiger Projekte.

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