Prinz Harry & die Queen: Nächstes Treffen geplant

In der royalen Familie rauchen die Köpfe, weil der Skandal um Prinz Andrew (61) immer verfänglicher wird. Nun steht plötzlich das zweite Sorgenkind wieder vor der Tür. Prinz Harry (36) kehrt zurück nach London und er hat wieder reichlich Überraschungen im Gepäck.

„Auch das noch!“, dürfte vermutlich so mancher Royal denken. Harry, der Herzog von Sussex mit lockerer Zunge und guten Beziehung zu Oprah Winfrey, plant eine Reise nach London. Wie der „Express“ berichtet, wird Harry im November anreisen.

Im Frogmore Cottage wird er wohl nicht übernachten. Das habe die Queen vor kurzem räumen lassen, heißt es. Doch eine Beherbergung bei der Familie ist auch gar nicht nötig. Denn Harry reist beruflich an und wird vermutlich ein Hotel wählen. Außerdem wird er von einem ganzen Kamerateam begleitet – in eigener Regie versteht sich.

Die Reise findet im Auftrag von Netflix statt. In England sollen die Dreharbeiten zur Dokumentation über Harrys Herzensprojekt „Invictus Games“ stattfinden.

Vor Ort soll die Öffentlichkeit einen Einblick gewinnen, welch „harte Arbeit“ mit der Organisation der Spiele verbunden ist, erklärt ein Insider der britischen Zeitung.

Doch damit nicht genug: Wenn er schon mal da ist, wird Harry auch seine Großmutter besuchen. Angeblich habe er bereits einen Termin bei ihrer Majestät, der Queen (95).

Der Experte fragt sich, ob Harry sein Kamerateam mit zum Palast bringen wird. „Man kann nie wissen. Bei Harry ist nichts tabu“, vermutet der Insider und fragt sich, ob der Prinz vielleicht sogar Einblicke in die Palastmauer geben möchte.

In diesem Jahr ist Harry noch nicht oft nach London zurückgekehrt. Zuletzt erschien er im Juli, um bei der Enthüllung des Denkmals zu Ehren seiner verstorbenen Mutter Lady Diana (†36) anwesend zu sein. Doch er reiste schnell wieder ab, was dafür spricht, dass die familiäre Stimmung immer noch frostig ist.

Harry hat dieses Jahr ein Skandalinterview nach dem anderen gegeben und ließ die Königsfamilie dabei in schlechtem Licht dastehen. Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass zeitnah eine Versöhnung ansteht.

2 Kommentare

  1. Wenn Dummheit weh tun würde, dann müsste Harry Tag und Nacht vor Schmerz weinen. Von seiner Frau ganz zu schweigen. Da fällt mir gar nichts mehr ein.

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