Prinz Charles bricht mit Prinz Andrews Tochter

Ein Auslandsjahr gehört für viele junge Menschen mit zum Lebensplan. So wohl auch für Prinzessin Eugenie von York (30) im Jahre 2008. Wie nun jedoch bekannt wurde, war ihr Onkel, Prinz Charles, über einen Teil der Finanzierung des Auslandaufenthaltes so gar nicht begeistert.

Auf ihrer Reise verschlug es Eugenie nach Indien, in die USA, nach Thailand und Südafrika. Immer an ihrer Seite war dabei ein Team von Security-Beauftragten. Die Kosten für diesen Service in Höhe von umgerechnet 110.000 Euro sollten, so dachte Eugenie, von den britischen Steuerzahlern getragen werden.

Das allerdings sah ihr Onkel, Thronfolger Charles, jedoch ganz anders und war angesichts der Hohen Kosten überhaupt nicht begeistert. Über seinen Unmut berichtete jetzt Adelsexpertin Angele Levin in einer Fernsehdokumentation. Offenbar hat Charles auch erst vor kurzem von diesen Ausgaben erfahren.

Aus diesem Grund hat er nun veranlasst, dass weitere Zahlungen an die Prinzessin umgehend gestoppt werden. Seine Begründung für diesen radikalen Schritt hat es in sich: Eugenie und ihre Schwester Beatrice stehen aktuell zwar noch auf Platz 9 und 10 der britischen Thronfolge, dies werde sich jedoch ändern, sobald Prinz Williams Kinder George, Charlotte und Louis einmal erwachsen sind und selbst Kinder haben werden.

Weil Eugenie und Beatrice nicht zu den arbeitenden Royals mit sogenannten Repräsentationspflichten gehören, entschied sich Charles dazu, dass ihre Leibwächter auch künftig nicht mehr aus Steuergeldern finanziert werden dürfen.

 

 
 
 
 
 
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Happy happy Birthday dear Beabea 🐝 ⁣ Here we are on the eve of your wedding. Still rocking a scrunchie or hair accessory (since the 90s) and huge smiles on our faces. ⁣ ⁣#happybirthday 🥳🎉🥳🎉

Ein Beitrag geteilt von Princess Eugenie (@princesseugenie) am


Prinz Andrew, Bruder von Charles und Vater von Eugenie und Beatrice, ist von diesem Schritt alles andere als begeistert gewesen und stellte sich schützend vor seine beiden Töchter. Er soll sogar einen wütenden Brief an die Queen geschrieben haben, in dem er fordert, dass seine beiden Töchter als vollwertige Royals behandelt werden sollen.

Die Queen jedoch stellte sich auf die Seite ihres Erstgeborenen.

Kommentar hinterlassen