Politiker hat Frauen als Sexsklaven missbraucht

Gemeinsam mit seiner Frau lebte der Spitzenpolitiker John Rosenhøj ein wunderbares, idyllisches Leben in einem Fachwerkhaus in Dänemark. Doch hinter der trauten Fassade verbirgt sich ein schrecklicher Horror, der erst jetzt ans Licht kommt.

Im Jahr 2010 setzte sich das langjährige Mitglied der rechtspopulistischen Partei Dänemarks dafür ein, das Brandmarken von Pferden für illegal zu erklären. Selbst hielt er sich daran aber nicht. Im Gegenteil: Statt Pferde, brandmarkte er Frauen und befriedigte damit seine kranken Fantasien.
Wie die BILD Zeitung jetzt berichtete, fanden die grausamen Taten hinter seiner eigenen Haustüre statt – und mit einer Kamera nahm er all das auf.


Zu sehen ist in den furchtbaren Videos immer wieder das gleiche: Der Politik erhitzt mit einem Brenner ein Stück Eisen und geh damit anschließend auf eine am Tisch gefesselte Frau zu. Er drückt den armen Frauen das heiße Metall mitten auf ihr Hinterteil und markiert sie so mit den Buchstaben J und T. Wie erste Recherchen ergeben haben, steht das für „John“ und „Taurus“. Seine Nutzernamen auf verschiedenen Pornoseiten.


Ereignisse, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Doch damit noch nicht genug. In dem Wohnhaus des Politikers ereigneten sich noch andere Dinge. Wie eine Prostituierte mitteilte, soll Rosenhøj sie und noch weitere Mädchen als Sex-Sklavinnen gehalten und massiv missbraucht haben. Er soll die Frauen außerdem an andere Männer verlieren haben. Im Rahmen dessen steht jetzt auch der Vorwurf der Zuhälterei im Raum.

Ein Insider sprach im Rahmen der Enthüllungen mir der BILD Zeitung und erzählt: „Dieser Mann ist furchtbar, er muss gestoppt werden. Er hat bestimmt Hunderte von Frauen misshandelt. Er sucht auch im deutschsprachigen Raum nach Frauen, die bei so etwas mitmachen.“

Seine Partei reagierte entsetzt auf die Anschuldigungen. Ob seine Ehefrau über die Taten informiert war, gilt es noch zu ermitteln.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.