Pocher: So dramatisch war die Geburt

Das war keine schöne Geburt für Amira Pocher. Ganz im Gegenteil: Die Geburt ihres zweiten Sohnes endeten in einem Notkaiserschnitt und brachte ihr Leben in Gefahr.

Kurz nach der ersten Wehe ging in der Nacht von Samstag auf Sonntag alles ganz schnell bei den Pochers: Die Frau der deutschen Comedy-Größe hatte so schwere und starke Wehen, dass sie nicht mehr schlafen konnte und auch sofort ein komisches Gefühl hatte. „Ich habe gespürt, da stimmt was nicht“, erzählt sie in ihrem aktuellen Podcast.
Mit einem warmen Bad hatte sie versucht sich Linderung zu verschaffen. Doch wirklich geholfen hat das nicht. Um vier Uhr morgens ging es dann mit Sack und Pack in die Klinik. Und das war auch zwingend notwendig, denn wie sich dort dann herausstellte, war Amiras Gebärmutter gerissen und das Baby befand sich schon in der Bauchhöhle und nicht mehr in seinem neunmonatigen Zuhause. Allerdings war die Fruchtblase noch intakt. Durch die extrem starken Wehen jedoch traten Blutungen auf, die Amiras Leben in Gefahr brachten.


Deswegen endete die ganze Prozedur dann auch kurzerhand in einem Notkaiserschnitt. „Das war schon etwas Ernstes“, erklärt die 28-jährige Zweifach Mama.

Am Ende jedoch ist alles gut verlaufen und während Mama und Papa unter dem Titel „Neues Jahr, neues Kind“ in ihrem Podcast in allen nur erdenklichen Details von der wirklich schweren und irgendwie auch unschönen Geburt berichten, schlummert das Neugeborene an Mamas Brust und scheint von der ganzen Aufregung gar nichts mitbekommen zu haben. „Er wurde genau jetzt hungrig und wir mussten diesen Podcast aufnehmen“, erklärt Amira währenddessen.


Amira war mitten zu Corona-Hochzeiten im Frühjahr schwanger geworden. Kurz nachdem sie und Ehemann Oli selbst eine Covid-19-Infektion durchgestanden hatten. Auf die Gesundheit des Babys allerdings soll die Infektion keine Auswirkungen haben. Langzeitfolgen sind jedoch auch noch nicht bekannt.

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