Playboy-Todesdrama: Ashley Mattingly ist tot

Das Erotikmodel Ashley Mattingly starb im Alter von 33 Jahren. Ihre sterblichen Überreste wurden erst Tage später nach ihrem Ableben gefunden, nachdem Freunde sich Sorgen machten und die Polizei alarmierten. Sie hatten seit Tagen nichts von Mattingly gehört.

Offenbar handelt es sich um Selbstmord.


Die Leiche der 33-Jährigen wurde in ihrem Haus in Austin (Texas, USA) gefunden. Dorf fand die Polizei auch einen Abschiedsbrief. Was darin stand, wurde nicht veröffentlicht. Allerdings ist bekannt, dass Ashley Mattingly seit Jahren mit Drogen und Alkohol kämpfte. Sie soll bereits am 15. April verstorben sein.

Auf Mattinglys-Instagram Profil befinden sich zahlreiche Anspielungen, dass das Model „etwas“ mit sich herumschleppte. So schrieb die Blondine am 9. Februar: „Es tut weh, wenn du etwas ertragen musst, dass dich innerlich tötet, du aber so tun musst, als würde es dich nicht betreffen.“

Zu ihrem letzten wirren Video vom 14. April schrieb Mattingly: „Ich bin nicht in Quarantäne. Ich habe einen schlechten Rat angenommen und zu viel getrunken wovon ich viel Blut spucken musste. Bitte macht langsam mit dem Trinken! Ihr könnt nicht in ein Krankenhaus! Ich hatte Glück.“

Ashley Mattingly verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Erotikmodel. Im Männermagazin „Playboy“ waren häufig Bilder der Blondine zu sehen.

Erst vor wenigen Monaten adoptierte das Model einen Hundewelpen, zu dem sie eine innige Beziehung aufbaute und dies auch zeigte. Doch die Bindung zu dem Tier reichte offenbar nicht, ihr die Liebe am Leben zu erhalten.

Menschen die unter Suizidgedanken leiden, können sich kostenlos an die Telefonseelsorge wenden: 0800 111 0 111 (alternativ 0800 111 0 222). Unter www.frnd.de („Freunde fürs Leben“) finden sich weitere Informationen und Hilfsangebote.

Unter Prominenten ist Suizid und Drogenmissbrauch leider keine Seltenheit. Immer wieder hört man von jungen Stars, die trotz oder gerade wegen ihres Erfolgs an Drogen geraten oder zu viel trinken und irgendwann den Kampf gegen die Sucht verlieren.