Pietro Lombardis Ex-Freundin schwer erkrankt

Sie soll Mega-Star Pietro nur ausgenutzt haben um Bekanntheit zu erlangen und das ganz große Geld zu verdienen. Diesen und weitere, wirklich fiese Vorwürfe musste sich Laura Rypa, Pietros Ex-Freundin lange von der Öffentlichkeit anhören. Spurlos scheint das ganze an ihr verständlicherweise nicht vorübergegangen zu sein. Und so wurde es in den letzten Wochen auch sehr ruhig auf ihrem Instagram-Kanal. Der genau Grund schockiert: In einer Instagram-Fragerunde offenbart sie sich ihren Fans und erklärt, dass sie aktuell gegen eine Essstörung kämpfe.


Getriggert wurde dieses Geständnis durch die Frage eines Fans, wie viel Laura denn aktuell wiege. „Ich glaube, man sollte nicht nach dem Gewicht gehen. Ich bin euch ehrlich: Ich habe in den letzten Wochen extrem abgenommen (sechs Kilo). Deshalb poste ich momentan auch nicht viel von meiner Ernährung, da ich gerade eine kleine Essstörung habe.“ Allerdings beruhigt sie ihre Follower auch im gleichen Atemzug wieder und erklärt, dass es wohl „langsam wieder besser“ werde.

Ein Grund mehr, warum sich die gelernte Rechtsanwaltsfachgehilfin nun etwas aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat und sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentriert. „Ich merke einfach, dass wenn ich alleine bin, ich mich zu 1000% auf mich fokussiere. Ich war von den falschen Menschen umgeben, die mich sehr stark nach unten gezogen haben… Umso glücklicher bin ich jetzt“, erklärt sie und macht damit auch Hoffnung, dass es ihr schon bald ein bisschen besser gehen könnte.


Einen neuen Partner scheint Rypa momentan aber nicht zu haben. Und auch wie ihre Beziehung zu Lombardi aussieht, behält die hübsche Blondine für sich. Sicherlich aus gutem Grund, denn auch hierzu haben die meisten Menschen nur böses verbreitet.
Unter Essstörungen leiden im Übrigen viele junge Frauen. Einen Weg aus diesem Teufelskreis finden die wenigsten alleine. Ein erster Schritt in Richtung Heilung ist deswegen immer eine Beratungsstelle.

Ein Kommentar

  1. na ja – irgendwie muss man sich ja immer wieder in Erinnerung bringen – es soll Menschen geben, die wirklisch schlimmere Probleme haben.
    Aber so etwas wird solche Menschen kaum interssieren – Hauptsache sich wichtig machen – Gott sei Dank hat Pietro scheinbar schnell die Reißleine gezogen

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