Pietro Lombardi rückt mit der Wahrheit raus: „Ich kann nicht mehr“

Pietro Lombardi gab am Mittwoch ein emotionales Statement ab und beantwortet endlich die brennendsten Fragen seiner Fans. Gleichzeitig entschuldigt er sich bei Ex-Frau Sarah und kritisiert Ex-Freundin Laura. Der Schuss ging allerdings nach hinten los.

Am Mittwochabend entschuldigte Pietro sich emotional bei seinen Fans. Er sei nicht so für seine Fan-Gemeinde da gewesen, wie es sich gehöre. Wochenlang war sein Instagram-Account stillgelegen. Dies liege daran, dass viele Sachen ihn zu sehr beschäftigt hätten.

Auch bei Ex-Frau Sarah Lombardi entschuldigte der Sänger sich: „Ich will mich auch bei dir entschuldigen, Sarah, auch wenn es mir extrem schwerfällt. Denn ich war auch zu dir nicht immer korrekt gewesen. Ich war wahrscheinlich nicht der Vater, den du dir gewünscht hast für den Kleinen“. Er sei einfach „extrem durcheinander“ gewesen, sagt der 28-Jährige.

Schließlich stellt Pietro klar: „Ich kann nicht mehr“. Da seien „viele Sachen, die mich extrem belasten.“ Jeden Tag werde er nach seinem Beziehungsstatus gefragt. Das verursache „innerlichen Druck“. Denn er sei fünf Jahre lang single gewesen.

Dann gibt es endlich die Antwort auf die alle warten: Über Laura sagt Pietro: „Wir sind nicht mehr zusammen“ und stellt verbittert fest, er sei nur „Mittel zum Zweck“ gewesen. Dennoch wünsche er ihr „nur das Beste“.

Stunden später löscht er den Part mit „Mittel zum Zweck“ aus seiner Story und erklärt, dass er nicht erreichen wollte, dass Laura nun Hassnachrichten bekomme. Dies habe niemand verdient. „Leute, die Hass verbreiten oder der Meinung sind, immer Angriffsfläche bei Menschen zu suchen, sollen mir fernbleiben“, schrieb Pietro und schloss noch einmal mit „Laura alles Gute“.

Mit Blick auf Fans, die sein Beziehungschaos als „Kindergarten“ bezeichneten, sagt der 28-Jährige: „Ja, vielleicht war es ein Kindergarten, aber ich habe geliebt und dafür hat sich der Kindergarten für mein Herz auf jeden Fall gelohnt.“

Am Ende setzt Pietro ein klares Statement: „Dieses Kapitel ist für mich abgeschlossen.“ Für die Zukunft wünsche er sich eine Frau, die zu 100 Prozent hinter ihm stehe. „Ich habe ja jetzt wieder fünf Jahre Zeit.“

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