Pietro Lombardi: Polizei-Einsatz vor einem Dönerladen

Kaum zu glauben: Wegen Pietro Lombardi kam es jetzt zu einem Polizei-Einsatz, der sich gewaschen hat! Dabei könnte man meinen, dass es Lombardi nach seiner jüngsten Auszeit erst einmal etwas ruhiger angeht. Doch Pustekuchen! Der Trubel um seine Person ist nach dem Comeback größer denn je.


Eigentlich hatte er es sogar nur gut gemeint, als er am vergangenen Donnerstag für eine Dönerbude im Rhein-Sieg—Kreis Werbung bei Instagram machte. Allerdings wurde ihm genau das im Anschluss zum Verhängnis.
Gemeinsam mit Rapper Manuellsen wollte der Sänger dem Dönerladen in Eitord einen Besuch abstatten. Manuellsen gab vorher schon in seiner Insta-Story bekannt, dass er ab 18 Uhr mit Pietro in eben genau dieser besagten Dönerbude wäre. Zur Information: Der Schnellimbiss feierte an diesem Abend seine Neueröffnung.

„Kommt vorbei, esst was, mein Buddy ist auch da“, hieß es auf dem Profil des Rappers. Die Kosten für die verkauften Döner wolle auch er übernehmen. Was ein großzügiges Angebot. Und neben Manuellsen kündigte leider auch Pietro seinen Besuch an. Ein großer Fehler! Denn die Fans ließen sich natürlich nicht zweimal darum bitten, vorbeizukommen. Schon gegen Mittag strömten viele das überschaubare Örtchen im Rhein-Sieg-Kreis und hofften darauf, ihrem Star zu begegnen.
Wie die örtliche Polizei mitteilte, sei von 150 Fans die Rede gewesen. Der „Kölner Stadtanzeiger“ hingegen berichtet sogar von mehreren hundert Fans. Fakt ist jedenfalls, dass die Bahnhofstraße in Eitorf deshalb kurzzeitig gesperrt werden musste, weil sich der Verkehr in der Stadt staute.


Um die Sicherheit aller zu gewährleisten, mussten Pie und Manuellsen ihren Döner dann auch kurzerhand unter Polizeiaufsicht essen. Aber dennoch: Die Werbeaktion scheint in jedem Fall geglückt zu sein und der Dönerladen konnte sich über fehlende Publicity sicherlich nicht beschweren.

Alle Fans erhielten ihren Döner außerdem gratis und könnten auch noch Fotos mit ihren Stars machen.

Ein Kommentar

  1. Unglaublich !!! Das ist ja eine Weltsensation !!!
    Wenn ich das vorher gewußt hätte, dann hätte ich mir in München einen Learjet gemietet und wäre da hingeflogen.
    Bei so einem Weltereignis muss man doch dabei sein!

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