Pietro Lombardi: Lebensplan geändert wegen schwerer Verletzung

Was wäre eigentlich, wenn Pietro Lombardi kein Sänger geworden wäre? Nicht, dass man sich den 29-Jährigen vom deutschen Musikhimmel wegdenken könnte, aber einen Plan B hätte er tatsächlich gehabt. Und der scheint nicht weniger lukrativ gewesen zu sein: Denn tatsächlich hatte Lombardi bereits eine Profi-Fußballer-Karriere im Visier. Tatsächlich soll er damals schon zahlreiche Angebote von verschiedenen, berühmten Vereinen gehabt haben. Darunter unter anderem AC Mailand oder auch die Jugend von Liverpool.


Für den „Bella Donna“-Interpreten war das Kicken zu Anfangszeiten aber trotzdem irgendwie nur ein Hobby. „Wir waren wirklich jeden Tag am Fußballspielen, man hat es ja auch gemerkt, dass wir immer besser geworden sind und der Fußball ist immer mehr in den Fokus geraten. Du warst ja wirklich ein sehr guter Fußballer gewesen“, plaudert sein älterer Bruder Marco nun in Pies „Pietro & Friends“-Podcast aus. Wie gut, das wussten wohl bislang nur die wenigsten: „Du warst ja wirklich kurz davor gewesen – Profi ist krass ausgedrückt – weil wir noch jung waren, aber du hattest ja eigentlich schon einen Profivertrag gehabt.“

Heftig! Das dürften wohl nur sehr wenige seiner Fans gewusst haben. Und was hat ihm letzten Endes dann doch einen Strich durch die Rechnung gemacht? Eine schwere Verletzung, die sich der Vater eines Sohnes bei einem Spiel zuzog.

„Das war das Ende meiner Karriere“, resümiert er heute: „Ich spüre, wie von hinten jemand kommt und dann wars vorbei. Ich merke nur diesen Schmerz, gucke auf mein Bein und ich sehe, mein Bein ist nicht mehr da, wo es sein sollte. Schien- und Wadenbein gebrochen.“ Sogar ein Helikopter habe ihn ins Krankenhaus bringen müssen. Für ihn sei sofort klar gewesen: Das war’s mit seiner Sportler-Karriere.


Das ein paar Jahre später eine ganz andere Karriere auf ihn wartete, war dem Sympathieträger damals noch nicht bewusst. Heute ist er dankbar für sein Leben und dass die Dinge am Ende dann doch so gekommen sind.

2 Kommentare

  1. so oft wie man irgendetwas unwichtiges von ihm hier liest, muss es ihm ja sehr an Aufmerksamkeit gelegen sein.
    Es gibt Leute, die haben ein viel größeren Schicksalsschlag zu ertragen und machen deshalb nicht so ein „Fass “ auf.

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