Peinlicher Fotofehler: Chiara, hier stimmt etwas nicht

Chiara Ferragni ist eines der gefragtesten Models der Welt. „Swarovski“, „Pantene“ und „Amazon“ zählen zu ihren Kunden. Doch bei diesem Foto stimmt etwas nicht. Die Pizza, die Chiara da am Comer See isst, kann nicht von dieser Welt sein.

Zu verführerisch ist das Foto. Die hübsche Influencerin Chiara Ferragni (33) posiert vor dem azurblauen Comer See. Mit Sonnenbrille, tiefem V-Ausschnitt und halboffenem Mund wendet sie sich einem saftig leckeren Pizza-Stück zu. Doch diese Pizza ist keine gewöhnliche Pizza…

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Pizza that regenerates itself at lake Como 🍕 @mo_lagodicomo #supplied

Ein Beitrag geteilt von Chiara Ferragni ✨ (@chiaraferragni) am

Beim Blick auf den Teller fällt auf: Diese Pizza füllt sich offensichtlich selbst wieder auf! Zu schade, dass das Model den Namen des Pizza-Bäckers nicht veröffentlicht hat. Wer möchte nicht auch eine Pizza, die sich beim Essen regeneriert?

Es zeigt sich: Auch Profis passieren manchmal peinliche Fehler. Einen Profi kann man die 33-Jährige wahrlich nennen. Laut Forbes ist Chiara Ferragni die „erfolgreichste Influencerin der Welt“. Mehr als 20 Millionen Abonnenten folgen der schönen Blondine. Dafür kann sich das Model gut bezahlen lassen. Wenn SIE ein Werbefoto postet, fließt richtig viel Geld.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Yes, I am wearing underwear 🧐

Ein Beitrag geteilt von Chiara Ferragni ✨ (@chiaraferragni) am

Die Italienerin begann ihre steile Karriere als Bloggerin. Die Online-Plattform namens „The Blonde Salad“ war erfolgreich wie kaum ein anderer Blog und erreichte innerhalb von kürzester Zeit Millionen Leser. Kurz darauf folgte eine eigene Schuh-Kreation und erfolgreiche Fernsehauftritte. Chiaras Blog erwirtschaftete bereits in den ersten zwei Jahren mehr als acht Millionen Euro. Das Magazin “Forbes“ erkannte die junge Frau als eine von den top Kreativköpfen in Europa und als mächtige Influencerin im Bereich Mode. „Barbie“ widmete Chiara Ferragni eine eigene Puppe und die Elite-Universität „Harvard Business School“ untersuchte den gigantischen Aufstieg der Bloggerin im Rahmen einer Fallstudio. Mit einem Millionenpublikum als Referenz wurde Chiara schließlich immer gefragter. Top-Marken engagierten die Blondine als Model. Ob allerdings auch ein Pizza-Produzent dabei war, wissen wir nicht.