Paukenschlag im Prozess gegen Prinz Andrew: Herzogin Meghan soll aussagen

Schon durch ihre Interviews schlug Herzogin Meghan einen tiefen Graben zwischen sich und die Royals. Dieser könnte bald noch tiefer werden. Denn jetzt wird Meghan möglicherweise vor Gericht gegen Prinz Andrew aussagen. In diesem Fall hätte sie gar keine andere Wahl, als alles auszupacken, was sie über die Familie weiß.

Was Prinz Andrew (61) vorgeworfen wird, ist ungeheuerlich. Sollte es sich als wahr bestätigen, könnten selbst eingefleischte Verteidiger der Monarchie vom Glauben abkommen. Ausgerechnet Herzogin Meghan (40), die Frau von Prinz Harry (37), könnte diesen Stein ins Rollen bringe.

Die Amerikanerin Virginia Roberts Giuffre (38) wirft dem Herzog von York vor, sie vor rund 20 Jahren missbraucht zu haben. Sie behauptet, sie sei ein Opfer im Missbrauchszirkel um Jeffrey Epstein (†66) gewesen. Dieser habe sie an den Prinzen „ausgeliehen“, als sie 17 Jahre alt war. Ein Foto zeigt, dass Giuffre, Prinz Andrew und Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell (59) mindestens einmal zusammen in einer Wohnung waren. Auf dem Bild legt der Prinz seinen Arm um die damals sehr junge Amerikanerin. Wie alt sie wirklich war und was da geschah, ist Gegenstand der Verhandlungen.

Dieses Jahr zog Giuffre in den USA gegen den Prinzen vor Gericht. Ihr Anwalt David Boies (80) äußerte nun Interesse an Herzogin Meghan. Diese habe möglicherweise „wichtiges Wissen“, sagt der Vertreter der Klägerin. Er glaubt, dass Harrys Ehefrau in ihrer Zeit im Palast „wichtige Kenntnisse“ erworben haben könnte. Der Anwalt hofft, dass Meghan gehört haben könnte, wie über Andrews Fall gesprochen wurde und er vertraut darauf, dass sie die Wahrheit sagen würde.

Das wiederum begründet der Anwalt nicht nur durch ihre Persönlichkeit, sondern schlichtweg durch die Tatsache, dass Meghan als Amerikanerin in den USA vereidigt werden könnte. Da sie dort lebt, ist sie zur Zusammenarbeit mit den amerikanischen Gerichten verpflichtet. Wenn Boies glaubhaft machen kann, dass Meghan eine wichtige Zeugin ist, wäre sie ggf. per Gesetz dazu gezwungen, die Wahrheit zu sagen.

Ein Kommentar

  1. Hahaha! Das nennt man „den Bock zum Gärtner machen“!
    Auch in Amerika werden Meineide geschworen……
    Ich könnte mich vor Lachen am Boden wälzen!!!!!

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