Partner von „Unter Uns“-Star tot aufgefunden

Man kann sich das Leid, dass Schauspielerin und Ex- „Unter Uns“-Star Sarah Stork grade durchlebt, kaum vorstellen. Nun ist es traurige Gewissheit: Nach dem ihr Partner Thomas Knack schon einige Tage vermisst war, wurde er nun tot aufgefunden. Die Polizei fand den leblosen Körper des 47-Jährigen in der Nacht zu Freitag (deutscher Zeit) in Las Vegas. Den Fund erklärte die Behörde auch der Öffentlichkeit via dem Kurznachrichtendienst Twitter: „Am 14. Oktober haben Beamte des Las Vegas Metropolitan Police Departement den verstorbenen Thomas Knack in der Nähe eines Wanderpfades auf dem Mount Charleston gefunden.“


Laut der Polizeimeldung gibt es bislang „keine Anzeichen auf Fremdverschulden“. Die genaue Todesursache werde nun ermittelt. Knack soll umgehend von Pathologen untersucht werden.


Schon seit Tagen bangte Sarah Stork, die man vor allen Dingen aus der Daily Soap „Unter Uns“ kennt, um ihren Freund Thomas. Der TV-Produzent, der unter anderem „The Voice“ mit produzierte, galt seit Anfang dieser Woche als verschollen. Sein letzter Aufenthaltsort soll im US-Bundesstaat Nevada gewesen sein. Dort hatte ihn die Polizei nun auch unter Hochdruck gesucht – und jetzt auch gefunden.

Knack, mit dem die Schauspielerin eine gemeinsame Tochter hat, war am vergangenen Montag zu einer Wandertour in Las Vegas aufgebrochen. Damit wollte er sich einen lange gehegten Lebenstraum erfüllen und auf seiner Tour auch den Berg Charleston Peak erklimmen. Von seiner Tour kehrte Thomas Knack jedoch nicht zurück. Am Dienstag brach auch das Funksignal zu ihm ab.


Schon kurz darauf verzweifelte Sarah Stork und bat via Instagram um Hilfe und Hinweise auf seinen Verbleib. „Sein letztes GPS-Signal war am 12. Oktober um 12.28 Uhr.“ Dazu nannte sie auch die letzten Koordinaten und seine geplante Wanderroute. Ganz in der Hoffnung, dass ihre Follower ihr irgendwie helfen können. Und auch die Polizei Nevada veröffentlichte eine Vermissten-Anzeige. Darin hieß es unter anderem: „Er könnte sich in ernsthafter, emotionaler Not befinden und medizinische Hilfe benötigen.“

Ein Kommentar

  1. Das ist zu traurig und erinnert mich an Jeff Freiheit, der aus Amerika nach Deutschland kam und auf seiner Tour von München nach Venedig an den Lenggrieser Achselköpfen abstürzte. Eine Wanderroute birgt immer Gefahren und alleine bei diversen Wettereinflüssen zu wandern ist immer ein sehr großes Risiko. Warum auch immer es passieren musste, ich wünsche den Hinterbliebenen sehr viel Kraft und Hoffnung auf ein Wiedersehen im nächsten Leben. Ein Kind, das ohne Vater aufwachsen muss, weil er so früh starb, ist immer sehr zu bedauern. Möge Thomas in Frieden ruhen und seinem Traum ein Stück näher gekommen zu sein, als viele von uns es jemals tun. Die Gefahr ist
    leider Gottes auch immer dabei und da mein Onkel mit 31 Jahren einen Fallschirmsprung nicht überlebte, bin ich selbst sehr vorsichtig geworden, weil drei kleine Kinder zurückblieben. Die Verhältnismäßigkeit sollte einfach immer bei allem, was man tut, stimmen und diese Frage stelle ich mir immer, obwohl ich glaube, dass der Todestag schon vor der Geburt feststeht. R.I.P. Thomas!

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