Palast plant Beerdigung von Prinz Philip

Erst kürzlich feierte Prinz Philip noch seinen 99. Geburtstag. Und jetzt wird bereits seine Beerdigung geplant. Denn wenn der Ehemann von Queen Elizabeth II. eines Tages seine Augen für immer schließt, soll ihm ein würdiger Abschied bereitet werden – und der muss zeitig geplant werden. Insiderinformationen zu Folge, sollen die Details für die Trauerfeier und die Beerdigung bereits festgelegt worden sein und sicherlich ein hübsches Sümmchen kosten.


Wenn in Großbritannien ein Staatsoberhaupt stirbt, werden die Kosten für die Feierlichkeiten aus den Steuergeldern der Bürger bezahlt. Und das dürfte nicht gerade eine geringe Summe sein. Auch, wenn sich der Herzog von Edinburgh laut Royal-Expertin Zahra Mulrov eine schlichte Beerdigungszeremonie wüscht und nicht etwa Wert auf ein opulentes Staatsbegräbnis legt.

Wie es heißt, hat der Herzog diesbezüglich auch schon Absprachen mit den zuständigen Stellen im Buckingham Palast getroffen.

Die Tatsache, dass das Begräbnis klein und nicht übertrieben kostspielig werden dürfte, sollte auch die diversen Gegner der britischen Monarchie ruhig stimmen. Denn diese hatten sich schon oft und langwierig dafür ausgesprochen, dass die Beerdigungen der Monarchen nicht von Steuergeldern bezahlt werden sollten, sondern aus eigener Tasche. Denn immerhin haben die Royals ein großes Privatvermögen, dass bei „Normalsterblichen“ ja auch dazu gedacht ist, die Kosten für eine Beerdigung zu begleichen.

Wie viel das Begräbnis Prinz Philips am Ende kosten wird ist unklar. Bleibt zu hoffen, dass der Herzog trotz seines bereits sehr stattlichen Alters noch lange am Leben bleibt und sich auch weiterhin einer besten Gesundheit erfreuen kann. In Zeiten von Corona ist dies allerdings nicht immer unbedingt selbstverständlich. Aus diesem Grund halten sich Queen Elizabeth II und ihr Ehemann auch seit Monaten weitestgehend abgeschirmt von der Öffentlichkeit auf.

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