„Outlander“-Star überraschend im Elternglück

Die Highland-Serie „Outlander“ produziert eine Erfolgsstaffel nach der Anderen. Während dieses Jahr bereites die sechste Staffel gedreht wurde, war Hauptrolle „Claire“ bzw. Caitriona Balfe schwanger. Auf Instagram präsentierte die 41-Jährige nun ihren Nachwuchs.

Die Nachricht ist eine riesige Überraschung, denn bisher wussten die Fans von Balfe nicht einmal, dass ihre geliebte Schauspielerin schwanger war. Hinzu kommt: Die Dreharbeiten zur sechsten Staffel wurden erst im Juni abgeschlossen. Mit Spannung darf man abwarten, ob ihr Babybauch in den Folgen zu sehen sein wird. Leider müssen wir uns noch bis 2023 gedulden, bis die sechste Staffel auf Netflix anläuft. Seit Mai läuft da zunächst einmal Staffel Fünf.

Die Babynews teilte die Claire-Darstellerin höchstpersönlich mit. Am Mittwochmorgen postete sie ein Schwarz-Weiß-Foto auf Instagram. Darauf zu sehen, ist eine Babyhand – so winzig, dass sie kaum um den Finger von Balfe reicht. Das Bild muss wenige Tage nach der Geburt entstanden sein.

„Ich war eine Weile nicht auf den sozialen Medien, weil ich mir etwas Zeit genommen habe, diesen kleinen Menschen anzufertigen“, schreibt die 41-Jährige, gefolgt von liebevollen Worten für „diese kleine Seele“, die sie und Ehemann Tony McGill „als Eltern ausgewählt“ habe.

„Ich bewundere ihn schon jetzt und kann nicht anders, als ihn anzustarren und über all die Möglichkeiten nachzudenken, wer er sein wird, wohin er gehen wird und was er in diesem Abenteuer seines Lebens tun wird“, schildert die gebürtige Irländerin ihre Muttergefühle und lässt dabei gleichzeitig erkennen, dass ihr Baby ein Junge ist.

Das Ende ihres Absatzes widmet sie einem Spendenaufruf. „Hier im Westen haben wir so viel, wir können uns glücklich schätzen“, erklärt Balfe und bittet um Spenden für Wohltätigkeitsorganisationen.

Vermutlich spricht sie dabei auch bewusst diejenigen an, die ihr zur Geburt des Kindes Geschenke machen wollen. Die Botschaft ist: Wenn du mir etwas schenken willst, spende das Geld dorthin wo es gebraucht wird – eine Geste, die viele Menschen nutzen, die sich selbst alles leisten können, was sie brauchen.

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