Oli.P: Seine Frau leidet unter Nachwirkungen der Gehirn-OP

Wegen eines Tumors musste Oli.Ps Ehefrau Pauline am Kopf operiert werden. Der Sänger war sichtlich mitgenommen. Erstmals äußerte er sich nun, wie es Pauline jetzt geht und unter welchen Nachwirkungen sie leidet.

Im Juni gab Oli.P erstmals bekannt, dass seine Frau Pauline Petszokat unter einem Gehirntumor litt. Tatsächlich lebt die 33-Jährige schon seit 13 Jahren mit der Diagnose. Lange durfte das Ding in ihrem Kopf bleiben. Doch das änderte sich vor einigen Monaten. Der Tumor breitete sich weiter aus und drückte schließlich auf ihr Gehirn. Die Ärzte stellten klar: Pauline musste operiert werden und zwar schnell – mitten in der Corona-Krise.

Oli.P und seine Frau hatten furchtbare Sorgen, dass etwas schiefgehen könnte. Darum hielt er sich lange bedeckt, bevor er mit ihrem Schicksal an die Öffentlichkeit ging. „Sie hätte im Rollstuhl sitzen können“, erzählt der 42-Jährige jetzt im RTL-Interview. Pauline berichtet, es sei für sie eine Welt zusammen gebrochen, als der Professor ihr gesagt habe, eine OP sei unumgänglich. Das war „der größte Moment der Angst“.

Pauline hatte Glück im Unglück. Sie erholt sich nach und nach. Der Sänger und GZSZ-Schauspieler weicht seiner Frau nicht von der Seite und steht ihr liebevoll bei. Beide sind dankbar, dass die Operation gut verlaufen sei. Aber es gibt Nachwirkungen: So leidet die 33-Jährige gerade unter sogenannten Missempfindungen. „Was Pauline manchmal gedacht hat, was sie hört oder sieht oder spürt – da wird einem dann schon Angst und Bange“, gesteht Oli.P. Diese Wahrnehmungen seien mal „stärker und mal schwächer“, schildert sie. Doch das soll bald besser werden – Stück für Stück… Beide haben nur einen Wunsch: „Dass Pauline zu möglichst 100 Prozent wieder fit wird!“, erklärt der „Flugzeuge im Bauch“-Sänger.

Oli.P und Pauline sind seit 12 Jahren ein Paar und ihre Liebe scheint stärker denn je. Was ihnen Kraft gibt? „Wir leben einfach füreinander“, so der Sänger.