Oh No: Fürst Albert mit Ex-Freundin erwischt

Während Fürstin Charlène von Monaco noch immer im Krankenhaus behandelt wird und ihren Mann Albert deswegen nicht zum jährlichen Fest von Sainte Dévote begleiten konnte, scheint der sich aber anderweitig weibliche Gesellschaft zu suchen.

Wie verschiedene Medien berichten, sei Alberts Ex-Geliebte, Nicole Coste, am gestrigen Feiertag (27.01.22) in Monaco gesichtet worden. Doch damit nicht genug: Sie besuchte gemeinsam mit der Fürstenfamilie den Gottesdienst zu Ehren der Heiligen Dévote.

Coste hatte vor Jahren einst eine Affäre mit Albert. Aus dieser ging auch der gemeinsame, mittlerweile 18-jährige Sohn Alexandre hervor. Diesen hat der Fürst inzwischen auch offiziell als sein Kind anerkannt und soll sich mit ihm zudem bestens verstehen. Und auch mit seiner Mutter, eben benannter Nicole Coste, soll sich Albert nach all den Jahren noch gut verstehen. Zuletzt soll sie auch im September 2021 bereits beim traditionellen „Rot-Kreuz-Ball“ in Monaco anwesend gewesen sein. Zu diesem Zeitpunkt saß Charlène bereits seit Monaten krankheitsbedingt in Südafrika fest.

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Klingt fast so, als würde Nicole langsam aber sicher Charlènes Platz einnehmen. Besonders bitter für die Ehefrau von Albert dürfte aber folgendes sein: Während sie noch bis vor kurzem weit weg in Südafrika war, packte Nicole Coste nach 16 Jahre Schweigen in einer französischen Zeitung über Fürst Albert II. und sein Verhältnis zu ihrem gemeinsamen Sohn Alexandre aus. Dabei schwärmte Alberts Ex in den höchsten Tönen, was für ein prima Vater er sei. Ließ aber kein gutes Haar an Charlène.


Sie erklärte unter anderem, der Fürstin nie verziehen zu haben, dass diese Nicoles Sohn Alexandre kurz vor Charlènes und Alberts Hochzeit in einem Angestelltenflügel des Palastes untergebracht haben soll.

Deswegen stehe für Nicole fest: „Alles, was ihr widerfährt, ist Karma.“ Heftige Worte von einer offenbar noch sehr gekränkten Frau, die sich den Vater ihres Sohnes jetzt scheinbar ein Stück weit zurückholt.

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