Ochsenknecht verklagt Ex-Freundin ihres Sohnes

Es ist ein Krieg der besonderen Art. Natascha Ochsenknecht hat sich schweren Herzens dazu entschlossen, die Ex-Freundin ihres Sohnes Jimi Blue, Yeliz Koc, zu verklagen. Doch Yeliz ist nicht einfach nur die Ex ihres 30-jährigen Sohnes – sie ist gleichzeitig auch die Mutter ihres Enkelkindes. Und das bricht ihr das Herz. Dennoch sieht Natascha keinen anderen Ausweg.

„Wir haben sie mit offenen Armen in die Familie aufgenommen. Ich weiß nicht, was mit ihr los ist. Es verletzt mich schon sehr“, erklärt Natascha auf Nachfragen des Senders RTL. Eigentlich habe Natascha nie vorgehabt, über Anwälte zu kommunizieren, doch Reality-Star Yeliz lasse ihr einfach keine Wahl: „Yeliz Koc verbreitet seit Monaten Lügen über unsere Familie. Während der Schwangerschaft haben wir uns komplett zurückgehalten. Leider hört sie einfach nicht auf. Wir haben alles versucht. Kein Gespräch, keine Bitte hat geholfen.“


Eine Menge Unstimmigkeiten, die für die 57-Jährige aber kein Grund sind, Yeliz dauerhaft zu hassen. Eine Annäherung schließt sie in Zukunft nicht kategorisch aus. „Sie bleibt die Mutter meines Enkelkindes. Natürlich wünsche ich mir, dass ein normales Verhältnis mit ihr möglich ist. Aber dafür muss sie aufhören, Unwahrheiten zu verbreiten“, findet die Ex-Frau von Schauspieler Uwe Ochsenknecht.

Der Rosenkrieg zwischen Natascha und Yeliz hatte schon im vergangenen Jahr begonnen. Zuletzt machte es aber eigentlich den Anschein, als hätten sich die Wogen geglättet. Pustekuchen, wie sich nun jedoch wohl herausstellt.
Doch welche Lügen sind es denn jetzt, die Yeliz angeblich über die Familie verbreitet? Sie soll behaupten, dass ihre Schwester Filiz für die Doku-Serie „Diese Ochsenknechts“ verantwortlich gewesen sei. Außerdem gibt sie an, dass ihre Tochter Snow ohne die Erlaubnis ihrer Eltern gefilmt worden sei.

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„Leider ist alles komplett erlogen. Wir, die Produktionsfirma und der Produzent unserer Serie haben Beweise dafür. Umso mehr verwundert mich ihr Verhalten. Sie muss doch wissen, dass wir Belege für alles haben“, findet Natascha abschließend.

Man muss also abwarten, wohin die Unstimmigkeiten am Ende noch führen werden.

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