Ochsenknecht Tochter entging nur knapp dem Tod

Dramatische Szenen spielten sich im letzten Jahr ab, als die Tochter von Uwe und Natascha Ochsenknecht, Cheyenne (19), einen schweren Unfall hatte und diesen auch noch selbst verursachte.

Die Konsequenzen des Unfalles bekommt die Blondine nun beinhart und bitter zu spüren.
Laut gerichtlicher Anklage war Cheyenne im August 2018 „infolge des Genusses alkoholischer Getränke nicht in der Lage, das Fahrzeug sicher zu führen“ und habe dadurch „fahrlässig Leib oder Leben eines anderen und fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet“.
Infolge „alkoholbedingter Beeinträchtigung und Unaufmerksamkeit“ fuhr sie gegen ein am Straßenrand geparktes Auto. Es entstanden mehr als 15.700 Euro Schaden.

Das jedenfalls sagt das Berliner Gericht, dass sich Cheyennes Fall nun annahm und von dem sie nun, über ein halbes Jahr später, verurteilt wurde.
Wegen des Unfalles nämlich, muss die junge Frau ihren Führerschein abgeben. Sie selbst zeigte sich in ihrer Instagramstory reumütig und erklärt ihren Followern: „Ich bin sehr froh, dass bei dem Unfall niemand ernsthaft verletzt wurde. Ich hatte drei Glas Sekt auf einem Geburtstag getrunken und nichts gegessen. So etwas passiert mir niemals wieder.“

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a casual one.

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Neben ihrem Führerscheinentzug muss Cheyenne auch einen Verkehrserziehungskurs besuchen, in dem ihr das richtige Verhalten im Straßenverkehr noch einmal intensiv beigebracht werden soll. Schade, dass sie das alles nicht mehr weiß. Denn ihr eigener Führerschein ist ja noch gar nicht so lange her.
Bleibt zu hoffen, dass sie sich die Worte des Gerichtes zu Herzen nimmt und das ihre eigene Reue nicht nur gespielt ist. Immerhin ist das Ganze mit einem Blechschaden noch verhältnismäßig glimpfig ausgegangen. Nicht auszudenken, was gewesen wäre, wenn es ebenfalls einen Personenschaden gegeben hätte.