Niederschmetternder Befund: Diese Diagnose wirft Daniela Büchner aus der Bahn

Daniela Büchner verlor ihren Ehemann „Malle Jens“ an Lungenkrebs. Kann das Schicksal wirklich zweimal so gemein zuschlagen? Es kann. Ärzte stellten der Witwe einen beunruhigenden Befund vor und Danni schrieb bereits ihr Testament.

Danielas Ehemann Jens Büchner starb im November 2018 an Lungenkrebs. Er wurde nur 49 Jahre alt. Da ist es nachvollziehbar, dass Danni (43) besonders für diese bedrohliche Krankheit sensibilisiert ist. Dazu gehören auch die Kontrolluntersuchungen, die gewährleisten sollen, dass Tumore frühzeitig erkannt werden.

Bei einer solchen Vorsorgeuntersuchung fand nun Danni Frauenarzt unschöne Blutwerte. Der Gynäkologe eröffnete der Auswanderin, dass ihre „Tumormarker erhöht“ waren, schilderte diese in einem TV-Bericht auf RTL. Es handelt sich dabei um bestimmte Blutwerte, die erhöht sein können, wenn ein Patient unter Tumoren leidet. Obwohl diese Meldung zunächst nur einen Verdacht auf Krebs darstellt, wurde es Daniela Büchner Angst und Bange. „Man denkt sofort: Tumor. Irgendwas im Körper stimmt nicht. Wir wussten nicht, was es ist“, gestand Danni.

Natürlich standen sofort weitere Untersuchungen an. Tagelang zitterte Danni, was dabei herauskommen würde. Während des Wartens kamen der Witwe düstere Gedanken: „Wenn ich jetzt drüber nachdenke, kommen mir die Tränen. Ich dachte sofort: Was ist, wenn mir dasselbe passiert, wie mit Jens?“

Nach Tagen der Ungewissheit schloss der Arzt dann aber doch Krebs aus. „Es ist alles gut, es ist irgendwas in Ihrem Körper, was den Tumormarker erhöht, aber es ist kein Krebs!“, habe der Mediziner gesagt. Gott sei Dank, aufatmen!

Tatsächlich hat Daniela Büchner schon ihr Testament gemacht. Nach Jens‘ Tod war ihr klar geworden, wie wichtig das ist. Da Daniela mit ihren Kindern auf Mallorca wohnt, ließ sie schriftlich festhalten, was mit ihrem Erbe passieren soll aber vor allem, wer sich im Fall der Fälle um ihre Kinder kümmern soll. „Das ist hier sehr wichtig in Spanien“, betont die 43-Jährige.

Ein Kommentar

  1. Und wieder ´mal ein Artikel bei News64, bei dem bereits in der Überschrift gelogen, und der Leser völligin die Irre geführt wird (nur das man den Artikel anklickt)!
    Dies zeigt, dass die Schreiber in den meisten Fällen über Themen schreiben, von denen sie nicht die geringste Ahnung haben. Sie sorgen so für die Verbreitung von Falschaussagen!

    Im Artikel handelt es sich nämlich nicht um eine DiagnoSE, sondern um DiagnosTIK.
    Eine DiagnOSE wird erst punktgenau gestellt, wenn man aufgrund mehrerer vorangehender Untersuchungen (Untersuchungen sind gleichbedeutend, mit DiagnosTIK) exakt weiß, wo, was und wie weit fortgeschritten etwas ist.
    Bei Dani Büchner hat man lediglich eine DiagnoSTIK gemacht, bei der ein Wert leicht vom Normbereich abwich. Dies sagt überhaupt nichts aus.
    Und übrigens: eine Diagnose steht niemals auf einem Fuß. Da müssen immer mehrere Parameter nicht stimmen.
    Fazit: schon die Überschrift des Artikels ist eine 100%ige Lüge.
    Warum wird diesen Verfassern der Lügenpresse nicht die Lizenz zum Schreiben untersagt????

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