Neues Video zeigt Bastian Yotta als Tierquäler

Bastian Yottas Skandale werden immer größer. In einem weiteren „Best of Yotta“ Video wird der TV-Millionär auch noch als Tierquäler dargestellt.

Für Tierfreunde ist das Video kaum zu ertragen. Der heute 43-Jährige soll den Clip vor 12 Jahren selbst gefilmt und an seinen damaligen Mitbewohner geschickt haben.

Zu sehen ist, wie der Macher des Videos – mutmaßlich „Yotta“ mit bürgerlichem Namen Gillmeier – einen Dackel verfolgt, ihn schließlich mit dem Fuß auf den Boden drückt und Steine auf ihn drauffallen lässt. Als das verängstigte Tier unter ein Gartentor flüchtet, tritt er mehrmals nach dem kleinen Geschöpf.

Die Bilder sehen authentisch aus, die Quäl-Szene ist ungeschnitten und Yottas Stimme gut zu erkennen. Und was sagt Yotta dazu? In einer Antwort auf Instagram erklärt Yotta, er habe noch nie „ein Tier zum Spaß gequält“. In weiteren Bildern zeigt er sich als Tierliebhaber mit einer innigen Beziehung zu Hunden.

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Gerade fühle ich mich trotz Marisol an meiner Seite irgendwie dennoch insgesamt etwas allein gelassen. Ich gebe zu, dass ich in meinem Leben WIRKLICH leider oft und große Scheiße gebaut habe. Doch eine hat mich in all den Jahren dennoch immer bedingungslos geliebt und mir immer treu zur Seite gestanden. Meine treue Hündin Luna. Und in solchen Situationen wie gerade, vermisse ich sie echt am meisten. Obwohl Golden Retriever normaler Weise eine Lebenserwartung von nur 10-12 Jahren haben, konnte ich sie mit all meiner Liebe und Pflege ganze 18 Jahre bei mir behalten, wofür ich sehr sehr dankbar bin. Selbst als ich zuletzt mehrmals täglich ihr die Windeln wechseln und jeden Tag das komplette Bad putzen und sie baden musste, habe ich sie mehr geliebt denn je zuvor und immer dafür gebetet, sie möge noch so lange wie möglich bei mir bleiben. Ist ja normal, dass alte Hundedamen ihr Geschäft nicht mehr halten konnten. Das war für ein halbes Jahr am Ende wirklich ein Halbtagsjob. Und als sie nicht mehr gehen konnte, habe ich sie herum getragen. Sie hat immer treu zu mir gehalten und ich bis zum letzten Augenblick treu zu ihr. Ich hätte alles für sie getan, damit es ihr gut geht. Erst als es anfing, dass sie Schmerzen hatte und der Tierarzt meinte es wäre für sie das Beste, sie zu erlöse, musste ich die härteste Entscheidung meines Lebens treffen und sie zum einschläfern da lassen. Ich hab mich so schlecht und so schuldig gefühlt, obwohl die Entscheidung die richtige war. Noch heute fehlt sie mir jeden Tag. Und in Zeiten wie diesen wirklich am aller meisten.

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Leider ist das Video nicht das erste seiner Art. In den vergangenen Tagen wurden Videoausschnitte öffentlich, in denen sich Yotta frauenfeindlich zeigte, das Männerrecht zur Nutzung von „drei Löchern“ ausrief und sogar die Vergewaltigung von alkoholisierten Frauen als Aufreiß-Tipp verkaufte.

Yottas Verteidigung zu den Macho-Videos war dünn: Diese seien zusammengeschnitten und aus dem Kontext gerissen worden. Das Originalvideo, das seine Unschuld beweisen soll, konnte er jedoch nicht mehr beisteuern.

Inzwischen geht es für Yotta, der Gerüchten zufolge als Sieger bei „Promis unter Palmen“ hervorgehen wird, nicht nur um seinen guten Ruf und seine Karriere sondern um die Existenz. Weil Yotta in einem der Videos beschreibt, wie er sich über eine wehrlose Betrunkene hermacht, ermittelt die Staatsanwalt gegen den Selbstdarsteller. Denn wenn Yotta tatsächlich den Zustand einer Betrunkenen ausgenutzt hat, um mit ihr Sex zu haben, erfüllt dies den Tatbestand der Vergewaltigung und hat damit strafrechtliche Konsequenzen. Die Frage ist natürlich ob in diesem Fall jemals genug Beweise zusammenkommen, um eine solche Tat zu belegen.