Neues Gerichtsdokument vom Brangelina Rosenkrieg

Jetzt sind neue Dokumente aus dem Rosenkrieg zwischen Angelina Jolie (41) und Brad Pitt (53) aufgetaucht. Sie zeigen wie hart und giftig das Ehepaar mittlerweile gegeneinander kämpft. Es gibt keine gemeinsamen Gespräche, alles geht nur noch über Anwälte.

Die Dokumente sind von Jolies Star-Anwältin Laura A. Wasser verfasst. Es geht im Kern darum, dass Angelina Jolie Brad Pitt vorwirft ihren Charakter öffentlich in Zweifel zu ziehen und ihr die Schuld für die Trennung gibt. Es wird aber auch klar, dass es Brad vor allem darum geht, seine Kinder nicht nur einmal pro Woche im Beisein eines Therapeuten zu sehen.

Die Anwältin listet auch noch mal die Gründe auf, warum Brad Pitt keinen anderen Umgang mit seinen Kindern haben soll. Am wichtigsten ist hier ein Vorfall in einem Flugzeug, bei dem er seinen Sohn Maddox (15) körperlich angegangen sein soll. Doch von diesem Vorwurf der Kindesmisshandlung hatte das FBI Pitt nach abgeschlossenen Ermittlungen bereits entlastet.

Warum kann Brad Pitt nicht einfach seine anderen Kinder häufiger und ohne Aufsicht sehen? Ist er wirklich eine Gefahr für das Kindeswohl? Wir erinnern uns, dass an Weihnachten Maddox als einziger seinen Vater nicht sehen wollte. Die restliche Kinderschar – Pax (13), Zahara (11), Shiloh (10) und die Zwillinge Knox und Vivienne (beide 8) – aber sehr wohl. Wir fragen uns, ob es wirklich im Interesse der anderen Kinder ist, ihren Vater nicht öfter sehen zu können?