Neue Beweise: Putin ist schwer krank und die Prognosen stehen schlecht

Neue brisante Hinweise zu Putins Gesundheitszustand. Jetzt sind heimlich aufgenommende Tonbandaufnahmen aufgetaucht, die bestätigen, dass der Diktator lebensbedrohlich krank ist. Demnach stehen die Prognosen schlecht für den 69-Jährigen.

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Rast Eugen🇷🇸 #Z 🇷🇺 (@rast_e.26)


Die Aufnahmen liegen dem amerikanischen Magazin „New Lines“ vor. Auf ihnen hört man einen Mann sprechen, der dem Kreml sehr nahe stehen soll und Putin als „schwer an Blutkrebs erkrankt“ beschreibt. „Wir sind natürlich nicht in der Lage, diese Behauptung von unabhängiger Seite zu bestätigen“, schreibt das Blatt diesbezüglich. „Aber die Aufnahme ist die seltene Aussage einer Person mit nachgewiesenen Verbindungen zur russischen Regierung, dass es dem fanatischen Diktator ernsthaft schlecht gehen könnte.“

Niemand außerhalb der Zeitung weiß so recht, um wen es sich bei diesem Informanten handelt. Fakt ist nur, dass es sich wohl um eine momentan außerhalb Russlands befindliche Person handeln soll, die auf der Forbes-Liste der 200 reichsten Russen steht. Man geht davon aus, dass die besagte Person zu einem engen Kreis von maximal 30 Menschen gehört, mit denen sich Putin 2014 vor der Eroberung der Krim getroffen hat.

Schon lange halten sich die Krebsgerüchte rund um Putin. So glasklar waren sie bislang aber wohl noch nicht. Es dürfte daher nicht mehr lange dauern, bis der Kreml auch endlich eine Bestätigung abgibt und den schlechten Zustands Putins aufhört zu leugnen. Denn das ist bis heute tatsächlich noch der Fall. Und das, obwohl sich auch das Aussehen des 69-Jährigen in der Vergangenheit stark verändert hat. Auf aktuellen Fotos wirkt er sehr aufgedunsen. Laut verschiedener Ärzte ein Anzeichen für eine Behandlung mit Cortison, die eben auf Grund einer möglichen Krebserkrankung durchgeführt werden muss.

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Anurag yadav (@anuragyadav662022)

Der Kreml dementiert derartige Gerüchte vehement oder besser gesagt, er ignoriert sie. Tatsächlich wird Putins Gesundheitsstatus wie ein Staatsgeheimnis gehütet.

2 Kommentare

  1. Nun, ich habe das Recht und sehe es auch als mein Recht an, selbszt zu bestimmen, ob jemand erfährt, wie es um meinen Gesundheitsstatus bestellt ist. Ich nehme dieses Recht in Anspruch und muss es daher auch jedem anderen Menschen zugestehen, auch Putin. Von daher ist Soetwas als Meldung, naja…

  2. Es ist mehr als ein Armutszeugnis. Jetzt werden in den „freien“ Medien täglich Vermutungen wiederholt und der Sieg gefeiert. Wahrheit, können die auch nicht vertragen. Es ist höchste Zeit einzugreifen. Selbst der „Schuft“ ist schon halbtot. Vielleicht muss er sogar zwei mal sterben, damit man auf Nummer sicher geht?

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