Natascha Ochsenknecht kämpft mit Corona-Spätfolgen

Vor sieben Wochen litt Natascha Ochsenknecht an dem neuartigen Coronavirus. Und bis heute hat die 56-Jährige mit den Spätfolgen der tückischen Infektion zu kämpfen. Sie und auch viele weitere Erkrankte sind der lebende Beweis dafür, dass man Corona unter allen Umständen ernst nehmen sollte.
In einer Instagram-Fragerunde beantwortet die Ex-Frau von Schauspieler Uwe Ochsenknecht Fragen ihrer Follower und verrät, dass noch viele Dinge anders sind als vor ihrer Infektion.


„Wie geht es dir, nachdem du Corona hattest? Hast du wieder deinen Geschmack/Geruchssinn?“, will ein Follower von Natascha wissen. „Noch nicht topfit“, antwortet sie darauf. „Riechen, schmecken, nichts zurück!“ Heftig, denn immerhin liegt die Krankheit wie bereits erwähnt schon ganze sieben Wochen zurück. Wie lange soll das bloß noch gehen?
„Muss ich nicht nochmal haben, hängt mir immer noch in den Knochen“, verrät Natascha. Und auch ihre Atmung sei noch nicht wirklich wieder wie vorher. Das, was sie hübsche Blondine aber am meisten beeinträchtigt, ist ihr immer noch fehlender Geruchssinn. „Da tue ich mir sogar selber leid. Vergesse immer, den Müll runterzubringen, rieche ihn ja nicht“, erklärt sie und wirkt dabei ein kleines bisschen belustigt. Oder wie war das: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Und auch ihr Geschmackssinn ist ein kleines bisschen aus dem Ruder geraten nachdem sie infiziert war. Scharf schmecke sie „doppelt heftig“ und Salzig könne sie nur noch spüren und nicht richtig schmecken. Als Gesunder irgendwie kaum vorstellbar. Wie auch immer: Große Gourmetmomente scheinen bei Natascha in den letzten Wochen jedenfalls ausgeblieben zu sein. Und das an Weihnachten. Wie traurig!


Bis sie wieder auf dem Stand von „vor Corona“ ist, kann es laut ihrer Ärzte noch eine Zeit lang dauern. Da ist jetzt einfach durchhalten angesagt! Irgendwann hat vermutlich auch das endlich ein Ende und die Lebe-Frau ist wieder die alte!

Kommentar hinterlassen