Natascha Ochsenknecht hatte dramatische OP

Gesundheitlich ist Natascha Ochsenknecht (55) wirklich bestraft. Immer wieder hat sie mit ihrem Körper zu kämpfen. Diesmal aber besonders schlimm.

Denn am vergangenen Montag musste sie sich einer heiklen Operation am Rücken unterziehen. Schon seit Beginn diesen Jahres litt die dreifache Mutter unter starken Rückenschmerzen, die ihr bis in die Beine ausstrahlten. Eigentlich ging sie von herkömmlichen Ischiaswehwechen aus, vor einigen Wochen dann aber der Schock: Im Berliner Restaurant „Borchardt“ brach die Blondine plötzlich zusammen. Ohne jeglichen erkennbaren Grund, doch die Ex von Uwe Ochsenknecht (63) merkte schnell: „Da wächst was.“

Und damit lag sie sehr richtig, denn die Ärzte entdeckten eine Zyste an ihrer Wirbelsäule. Es musste umgehend operiert werden. Zu dem Eingriff selbst sagte sie gegenüber RTL: „Ein falscher Schnitt und es wäre vorbei.“ Die Operation selbst dauerte nach Nataschas Angaben ganze zwei Stunden.
Auch jetzt noch hat sie starke Schmerzen, möchte sich aber schnellstmöglich in ihren Alltag zurück kämpfen: „Ich bin eine Kämpfernatur“, erzählt sie. Und das sie das wirklich ist, hat sie auch in der Vergangenheit schon oft bewiesen. „Ich hatte eine Hirnhautentzündung mit Kopf-OP, drei schwere Bauch-OPs. Kein Organ ist mehr da, wo es mal war“, verriet sie erst in diesem Jahr dem Magazin „Bunte“.

Vor fünf Jahren musste sie kurzzeitig sogar um ihr Leben bangen. Während eines Fluges ist ihr ein pilzgroßer Tumor in der Nase geplatzt, den sie bis dato nicht einmal bemerkt hatte. „Ich war kurz davor, einen Abschiedsbrief an meine Kinder zu schreiben.“

Bleibt zu hoffen, dass Ochsenknecht nach ihrer letzten Operation nun endgültig Ruhe von den körperlichen Eingriffen hat und sich schnell wieder richtig erholen kann.