Motsi Mabuse trifft schwerste Entscheidung ihres Lebens

Tänzerin und Jurorin Motsi Mabuse hat es aktuell sehr schwer. Denn Sie steht vor einer folgenschweren Entscheidung, die ihr niemand abnehmen kann.
Aktuell ist die 39-jährige sechs lange Wochen von ihrer kleinen Familie getrennt. Denn letztes Jahr wurde sie als Jurorin für die britische „Let´s Dance“-Version „Strictly Come Dancing“ berufen und darf sich darüber wirklich glücklich schätzen. Leider sind die Aufzeichnungen besonders zeitintensiv und die Voraussetzungen, unter denen die neueste Staffel gedreht wird, sind hart. „Wir müssen zu extremen Maßnahmen greifen, denn die Zeiten nun mal extrem“, verteidigt ein Produktionssprecher gegenüber der britischen „Sun“ die Vorgehensweise und gesteht, dass die Crew teilweise wirklich sehr empört über die neuen Regeln gewesen sei.

Keiner der Beteiligten darf über mehrere Wochen Kontakt zu seinen Liebsten haben. „Da sind Girlfriends, Boyfriends, Ehepartner, Kinder und Tiere – es wird nicht einfach, für eine lange Zeit von ihnen getrennt zu sein“, gibt der Sprecher zu und appelliert dennoch stark an das Pflichtgefühl der Leute. „Wer die Show liebt, der beißt in den sauren Apfel“, meint er.

Was lapidar klingt, ist echt hart. Auch für Motsi, sie sich dem ganzen allerdings beugen muss, wenn sie auch weiterhin international mitmischen möchte.

Doch die Südafrikanerin hat auch schon in der Vergangenheit stark darunter gelitten, nicht rund um die Uhr bei ihrer kleinen Tochter sein zu können. „Gerade war ich vier Tage von zu Hause weg. Meine Tochter kann inzwischen laufen. Sie tanzt. Als ich wieder nach Hause kam, hatte sie plötzlich neue Dance-Moves drauf. Solche Momente will ich nicht verpassen.“

Außerdem sehne sie sich nach einem Geschwisterchen für die Kleine. „Der Wunsch nach einem zweiten Baby jagt uns“, gibt Motsi zu. Diesen muss sie allerdings erst einmal bei Seite schieben. Denn immerhin sollte man ja in Corona-Zeiten auch froh um Einnahmen sein. Eine echt schwere Entscheidung!